Samstag, 4. Juni 2011

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Was ich bemerkenswert finde: Wenn der spitzelnde Kleinbürgermob schon verhaltensauffällige Kinder einsetzt, um den Tagesablauf zu triggern. Wie viele Raubkatzen gibt es? Wer frisst Gras? Wie sehr muss sich manche fremdgeführte Kleinbürgerin doch als VersagerIn fühlen. Ängstlich angeschoben im Schatten agierend? Zur weiteren Studie autoritärer Charaktere siehe Hannah Arendts grundlegendes Werk. So, und nun ist mal wieder eine lehrreiche Lektion fällig in der links blinkenden, rechtsesoterisch abbiegenden und angeschobenen Szene in Ehrenfeld. Heute schon klarer gesehen und Kinder zum besseren Führen und Folgen männlicher Interessenten produziert? Aber manche Jungs lassen sich bestimmt auch gerne im Seminar anficken, ohne sich gleich nach Wiener Art anwerben, einordnen und benutzbar machen zu lassen.
















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