Dienstag, 28. Juni 2011

.














Camp Bondsteel, Piratenbucht mit Landebahn für die Heroin-Flieger aus Afghanistan. "Wer die Augen nicht mutwillig verschliesst, der erkennt die Wahrheit über die "Befreiung des Kosovo"."






"Gut ein halbes Jahr nach einem Bericht des Europarates über illegalen Organhandel während des Kosovo-Krieges (1998-1999) hat die EU-Justizmission EULEX eine Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen. Die sieben Mitglieder - Kriminalbeamte und Staatsanwälte - werden von Brüssel aus den Vorwürfen des Schweizer Europaratsabgeordneten und ehemaligen Tessiner Staatsanwalts Dick Marty nachgehen. Marty hatte im Dezember einen Report vorgelegt, nach dem der amtierende Regierungschef Kosovo, Hashim Thaci, und weitere ranghohe Politiker während des Krieges in den Handel mit Organen serbischer Gefangener und kosovarischer "Kollaborateure" verstrickt gewesen sein soll (Nieren aus dem Kosovo).
Zugleich bestätigte die Bundesregierung laufende Berufungsverfahren vor dem Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (IstGHJ) gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten und Kommandeur der paramilitärischen UÇK-Milizen, Ramush Haradinaj, sowie zwei weitere Milizenführer, Idriz Balaj und Lahi Brahimai. Die im Marty-Bericht erhobenen Vorwürfe seien derzeit Gegenstand eines Beobachtungsverfahrens des Generalbundesanwalts. Man müsse derzeit abwarten, ob die parallel laufenden Ermittlungen der Sonderstaatsanwaltschaft im Kosovo und der EULEX eine mögliche Strafbarkeit wegen Völkermordes bestätigen, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der Linkspartei im Bundestag.
Auch der amtierende Ministerpräsident Thaci war während des Kosovo-Krieges ranghoher Kommandeur der UÇK. Während des Separationskrieges stieg er unter dem Decknamen "Gjarpni" (Die Schlange) in den Führungsstab der "Befreiungsarmee Kosovos" auf und befehligte mehrere hundert Paramilitärs in der heutigen Region Malisheva im Südwesten der südserbischen Provinz."







Noch mal ein Zitat aus einem Blog-Beitrag vom Februar 2011:
"Die albanische Mafia hat übrigens nicht nur im Kosovo freie Fahrt: "Eine unzureichende Strafverfolgung mutmaßlicher kosovarischer Krimineller wird inzwischen auch in Deutschland beklagt. "Bereits im Sommer 2005 versuchten das Bayerische wie auch das Niedersächsische Landeskriminalamt das Bundes-kriminalamt davon zu überzeugen, zentrale Ermittlungen gegen die bekannten (kosovo-albanischen, d. Red.) Clans und Personen in Deutschland zu führen", weil "viele kriminelle Protagonisten aus dem Umfeld der UCK (Anm.: Zur kroatischen Ustascha) sich in Deutschland niedergelassen haben", berichtete im Jahr 2006 der Publizist Jürgen Roth.[7] "Doch das wurde abgelehnt, obwohl das österreichische BKA wie die italienische Polizei ihre deutschen Kollegen eindringlich aufforderten, endlich diese Ermittlungen zu führen. Die Ablehnung (...) kam direkt - so eine vertrauliche Quelle aus dem österreichischen Bundeskriminalamt - vom Innenministerium in Berlin.""
"Bereits im Oktober 1998 klagte das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, dass 'andere Bundesbehörden die kriminellen Aktivitäten der UCK in Deutschland tatenlos hinnehmen'"
















.