Sonntag, 8. Mai 2011

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Manche Frauen und Mütter wirken so traurig. "Genießen Sie es, solange er so klein ist.". Sie haben ihre Erfahrungen gemacht, mußten mitansehen, wie die Pascha-Paradiese und deren StiefelträgerInnen ihnen die Zügel bei der Erziehung aus der Hand nahmen, sie ihren eigenen Kindern professionell entfremdeten. Die patriarchalen Pascha-Paradiese bereiten den Boden für Wirtschaftsfaschisten, mütterliche Werte gelten da nichts, im Gegenteil, sie stören nur im Pascha-Paradies.
Gegen den Versuch der Entfremdung habe ich trotz meines Fachgebietes, ja, manchmal sogar gerade deswegen hier in Köln auch ankämpfen müssen. Es ist mir ein Mal fast nicht gelungen, und nachdem weitere Versuche nicht mehr fruchteten, versuchte man dann, meine Tochter professionell zu zersetzen. Permanente Öffentlichkeitsarbeit hat geholfen, viele Prozesse transparenter zu machen, Methoden und Mittel aufzudecken, andere zu informieren. Wir leben in Köln, und die Wirtschaftsfaschisten üben auch hier die Machtübernahme. Selbstverständlich ist der Bildungs- und Erziehungsbereich ein wesentliches Kampfgebiet.
Als Mutter und Matriarchin überlässt man die Zügel bei der Erziehung nicht anderen, aber man hält auch das eigene Kind nicht ein Leben lang am Zügel, sondern erzieht es dazu, in bewußter Verantwortung selber die Zügel in die Hand zu nehmen. Man, ja, auch Mann stärkt das Kind gegen jeden Ansatz anderer, die Zügel an sich zu reißen. Dazu gehört auch der kritische und klare Blick für den Bildungskanon. Nicht nur die Holdenhof-Mediathek stellt genügend Literatur zur Verfügung.
















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