Freitag, 20. Mai 2011

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Zugeschüttet mit Wissen en vogue und dogmatischen erzieherischen Prinzipien, aber ohne jedes Selbstvertrauen. Hin und wieder ein Aufbegehren, das mit Machtspielen und Androhung von Gewalt beantwortet wird. Das kleine Mädchen dieser Kriegsnutten tut mir so leid. Es ist für einen Erwachsenen schon schlimm genug, ständig das Gefühl zu haben, dass der oder die andere lügt. Lediglich auf dem Sprung ist. Aber für ein Kind? Ist es da ein Wunder, wenn man es nicht alleine lassen kann, weil es Angst hat, dass niemand wiederkommt? Wie soll dieses Kind ohne Hintergrundwissen und Handlungsmöglichkeit reagieren? "Möchtest du denn jetzt mit den anderen Kindern spielen?" Als Antwort wieder ein abgrundtief trauriges "Nein, lieber alleine". Das Dreckspack bekommt das, was es verdient.
















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