Sonntag, 17. April 2011

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Ich bin dieses Kriegsnuttenbusiness so leid. Sich vermeintlichen Feinden durch Ficken zu nähern scheint mir ein weltweites Hobby zu sein. Interessant wäre sicher mal ein Erfahrungsaustausch der Kinder aus solchen Verbindungen. Jedenfalls den zur Welt gekommenen Kindern, die nicht vorher getötet wurden. Ohne Wissen der Mutter. Zum Beispiel. Den Kindern, die es nicht vorzogen, ihrem Leben endgültig ein Ende zu bereiten, nachdem sie erfahren haben, was der wahre Grund für die schizoiden Anfälle war. An wievielen Menschen wurde von diversen Diensten Lunte gelegt, damit diese besonders scharf im Einsatz wurden?
Wieviele Kinder sind sehr misstrauisch, verschlossen, ziehen es vor, lieber alleine zu spielen, wollen als Erwachsene alleine bleiben oder halten sich gleich einen ganzen Harem so, wie man halt auch möglichst mehrere Ersatzschlüssel hat? Die Literatur und die Oper sind voll von solchen suizidalen Männer-Figuren, deren Schöpfer auch noch bewundert werden. Menschen, die alles tun, um nicht noch einmal in diese Gefühlswelt geraten, in denen ihnen Liebe vorgegaukelt wird, sie aber ständig das Gefühl haben, dass man sie am liebsten verlassen will. Selbstverständlich sind es die Kinder, die spinnen. Laut den Aussagen der Erwachsenen. Sie brauchen daher bestimmt die Psychologie. Während die Erwachsenen weiter an ihrem lebenslangen Lügengebilde basteln. Manche greifen glücklicherweise dann doch mal ins Politik- und Geschichtslexikon. Oder werden MatriarchatsforscherInnen.















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