Freitag, 4. März 2011

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Wie ich gerade bei Facebook lesen durfte, gibt es am 7. Mai in Köln wieder ein Aufgebot an diversen Interessenlagen. Zum einen hat für den 7. Mai 2011 das gut geführte Auffangbecken „ProNRW“ das nächste rechtspopulistische Großereignis angekündigt, Thema ist die Islamisierung. Zum anderen hat die teilweise straff geführte Antifa ihr Engagement dagegen bekundet.
Nun ist es durchaus möglich, sich gegen eine rassistische und frauenverachtende Ideologie zu äußern, ohne zu ProKöln laufen zu müssen. Ich selber lasse mir den Protest gegen frauenverachtende Ideologien auch nicht von eventuell fremdgeführten Scharen mit SS-Manier verbieten, in welchem Gewand auch immer sie auftreten. Einige angebliche Antifas hatten beim letzten Mal ein recht professionell kriegerisches Verhalten an den Tag gelegt. Ich erinnere noch einmal an die hier im Blog erwähnten Buch-Publikationen und Interviews über die Rolle und den Nutzen von alten und neuen Nazis, über Geheimdienste und den Aufstieg des politischen Islam als Bollwerk gegen die sozialistischen Staaten bereits während des zweiten Weltkrieges und dann verstärkt im Kalten Krieg, ich erinnere an den destabilisierenden Faktor von Extremismus und mögliche Nutznießer, ich erinnere an das in diesem ISLA-Eintrag verlinkte Wikileaks-Dokument, "that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma."
"Der islamische Begriff Umma (‏أمة‎, DMG Umma, ‚Gemeinschaft‘), manchmal auch Ummah, bezeichnet als Fremdwort in westlichen Sprachen die religiöse Gemeinschaft aller Muslime, eigentlich korrekter auf arabisch al-Umma al-islamiyya / ‏الأمة الإسلامية‎ / al-Umma al-islāmīya, im modernen Arabisch aber auch die Nation und andere (als solche aufgefasste) „Gemeinschaften“. Das religiöse Konzept der Umma steht in Konkurrenz zum in Europa entwickelten weltlichen Konzept der „Nation“, so beispielsweise bei der „arabischen Nation“ (al-Umma al-arabiyya / ‏الأمة العربية‎ / al-Umma al-ʿarabīya)."


http://independentsla.blogspot.com/2011/02/blog-post_28.html


Ich bin mir nicht nur aus eigener Erfahrung heraus sicher, dass sich der größte Teil der Muslime auch in Köln gegen diesen Prozess eines fremdgeführten politischen Islamismus wendet, der sich sexistisch und frauenverachtend gibt und hoffe, am 7. Mai in Köln ein buntes Treiben vorzufinden, das sich richtet gegen Rassismus und frauenverachtende Ideologien. In welchem Gewande auch immer sie auftreten mögen.















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