Montag, 28. März 2011

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1. Das Abschalten von Atomkraftwerken ist nur dann sinnvoll, wenn dieses weltweit geschieht und nicht etwa durch, nennen wir es mal äußere Umstände, einzelne Länder gezwungen werden, diese Gelddruckindustrie mit zusätzlichem Kriegspotenzial still zu legen. Wer kontrolliert wen? Die Motivation, gegen Atomkraft zu demonstrieren und - natürlich auch in anderen Ländern - demonstrieren zu lassen, ist sehr unterschiedlich. Mit einem Atomkraftwerk lässt sich ein Tagesgewinn zwischen 250.000 und 1.000.000 Euro erwirtschaften. Externale Kosten sind nicht abschätzbar. Wer weiß schon für die Zukunft zu sagen, ob Atommüll 100.000 Jahre oder nur 300 Jahre gesondert gelagert werden muß.
2. Das Zusammenleben verschiedener Kulturen bedeutet nicht, die jeweils billigsten und willigsten Arbeitskräfte ins Land zu holen. Multikulti mag als Karneval der Kulturen noch lustig sein, im Wettbewerb um die billigsten und willigsten ArbeiterInnen aus aller Welt ist es nur noch eine zynische und menschenverachtende Ideologie. Was vielleicht auch einzelne ferngesteuerte und grün Angemalte so sehen. (Nein, gemeint sind hier nicht die angeworbenen und spitzelnden Kriegsnutten mit demokratischem Nachschulungsbedarf, die gerade erleben, was es bedeutet, mit hohem intrigantem Potenzial Verteidigerinnen der Demokratie zu attackieren.)
3. Wer ist wirklich InteressenvertreterIn der sozialen Marktwirtschaft? Die Gewerkschaften als strukturelle Bündnispartner der Großkonzerne in Verbund mit der SPD? Der Partei, deren einzelne Mitglieder zumindest in der Vergangenheit auf den Todeslisten von Gladio standen? Mitglieder, nicht willig, sozialdemokratischen Verrat zu begehen? Und den Namen der plötzlich mit den Händen zitternden grünen Abgeordneten vor Jahren, die kurze Zeit das Mikrofon weggeben musste nach meiner Frage, wie der Wegfall der Körperschaftssteuer für Großkonzerne zusammenpassen würde mit dem Bekenntnis zur Förderung von KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) erwähne ich hier nicht.
Ich hoffe, dass nun der Stuttgarter Kopfbahnhof weiter ausgebaut wird. Alle, die die Schlichtung am Fernseher live verfolgten, konnten sich von dieser ökonomischen und ökologischen Alternative überzeugen.







Nachtrag:


"Sie unterliegen dem verführerischen Gedankengut der "Alternativlosigkeit" , der Ihnen von PromotionAbteilungen der Energielieferanten jahrelang auf allen Kanälen eingehämmert wurde. Wussten Sie, das 2008 ein Gremium der dt. Regierung prüfte, ob der Strom aus Norwegens Wasserkraftwerken hier genutzt werden könnte? Der norw. Stromüberschuss hätte in D fast 60% ersetzen können, bei optimaler Ausnutzung. Das Gremium beschien der Idee keine Chance auf Realisierung, das sonst das dt. Stromeinspeisungsgesetz hätte geändert werden müssen. Anbei: Im Gremium saßen MA der Firmen Vattenfall, Eon, EnBw und und RWE. Alles leicht zu googlen. Von den anderen "nicht existenten" Alternativen, bei denen die Unterdrückung/Verschleierung besser verlief nicht zu reden." Ich habe dazu in den letzten Tagen ein Video eines Polit-Magazins aus 2010 gesehen, Thema war das nicht genehmigte Kabel durch's Meer und genau dieses sog. deutsche Einspeisungsgesetz. Quelle?















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