Sonntag, 27. März 2011

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Spargelzeit: Tipps eines Mannes aus dem Haus mit Namen "Zur alten Brauerin". Ich nehme an, da hatte jemand Kulturkenntnis? „Der Deutsche liebt Bleichspargel mit seinem milden Geschmack und seiner edlen Farbe“, sagt er. Als Alternative finden sich auf dem Markt Stangen mit violetten Köpfen. Sie haben schon aus der Erde geguckt, als der Spargel gestochen wurde. „Viel zu selten gibt es grünen Spargel aus heimischem Anbau“, bedauert Danitschek. Die dünnen Stangen mit ihrem nussigen Aroma werden oberirdisch gezogen und sind vor allem in der Mittelmeerküche zu Hause. In der Zubereitung und in der Vielfalt der kulinarischen Möglichkeiten gibt es nur wenige Unterschiede zwischen den Sorten. Zuerst werden die Stangen kurz mit kaltem Wasser abgespült. Bei weißem und violettem Spargel führt am sorgfältigen Schälen kein Weg vorbei. Sonst ist grüner Spargel die Alternative: „Er muss gar nicht oder höchstens am unteren Ende geschält werden“, sagt Danitschek."














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