Dienstag, 15. Februar 2011

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So, dann sind wir ja fast soweit, dass die Fotzen-Firmen und ihre dienenden Zuhälter aussagen und zahlen, da sowohl das individuelle Risiko als auch das Risiko für das Umfeld steigt, immer mehr Knoten zerschlagen werden. Und natürlich sorgen nicht nur die Holden für das helle Licht der Öffentlichkeit. Auch in Ehrenfeld ist viel zu tun. Auf der Venloer Straße gibt es (nicht nur) einen Imbiss, den Herr Z. hin und wieder besucht. Herr Z., der auch Kontakte zu esoterischen Honigtöpfen unterhält, gibt sich gerne mit verschiedenen Identitäten und verschiedenen angeworbenen und bearbeiteten Frauen zur Tarnung. Ich fürchte, es wissen die wenigsten, in welchem Spiel sie sich befinden. Und so versucht man(n), immer mehr Knoten zu knüpfen. Nicht doch. Dieser Imbiss versucht sich als organisierender und gut getarnter Puff? Fragen über Fragen: Wer hat die jungen, teilweise türkisch-sprachigen Frauen wie und mit welchen Mitteln für welche Zwecke traumatisiert? Ein nettes kleines Ekel-Video zur anschaulichen Nachahmung aus dem Pascha-Paradies-Haus Thompson reicht da eher nicht, es müssen mehr Methoden aus der Tarnkappen-Kiste eingesetzt werden. Aber das Fundament dieses Business steht einfach auf zu unruhigem Untergrund.
So, Ladies, heute schon ein wenig mehr gelernt, wie man Fotzen-Firmen sprengt? Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere Yoni ist zu kostbar, als dass sie für frauenverachtende Aufgaben geformt, benutzt und mit Dreck aus-gefüllt werden sollte.
Link aus der ISLA-Datenbank geht unter anderem auf: Celebrating Yoni. http://esensualimages.com/yoni/

















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