Montag, 14. Februar 2011

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Interessante Aktion. Man sollte schon aufpassen, dass man sich nicht den falschen Frontgruppen anschließt mit ihren falschen FührerInnen, selbst wenn manches Massenmedium wieder mal kräftig Stimmung macht. Manch modern wirkende weibliche Protest-bewegung ent-puppt sich da bei näherer Betrachtung als pascha-paradiesisch kapitalistische An-peitscher-Truppe, deren Auftraggeber Frauen als Gebärwurfmaschinen betrachten und reale Arbeit selbstverständlich nur die außer Haus Bezahlte sein kann. Wohin Frauen dann auch nach Wurf sofort wieder zurückkehren sollten. Dorthin zurückkehren sollten, wo die wirkliche Macht und der einzig reale gottgleiche Führer wartet, dem Frau dann möglichst willig (und natürlich am besten billig) dienen sollte unter Ausschaltung aller Gehirnwindungen. Natürlich gibt man sich auch gerne empört über Prostitution. Aber sollten die Gehirnwendungen gar nicht zum Schweigen gebracht werden, kann man diese Energie immer noch ableiten zum esoterisch getarnten Ficken für Volk und Vaterland. Dann ist endlich Ruhe im weiblich renitenten Hirn. So hoff(t)en jedenfalls die FührerInnen der falschen Frontgruppen und ihre Auftraggeber. Der Bund der vereinten Mutterländer wird dies zu würdigen wissen:





Die Gründung eines vereinten freien Mutterlandes im Bunde der internationalen Mutterländer ist am Start. Wir haben aus der Kultur-geschichte sehr gut gelernt und wissen, dass eine nicht vorhandene Verteidigungsanlage beispielsweise in Çatalhöyük fatale Folgen hatte. Wir wissen, was eine wehrhafte Demokratie mit einer sozialen Marktwirtschaft wirklich benötigt.


















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