Samstag, 12. Februar 2011

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Die einen machen es in der Drückerkolonne, indem sie ihren Mit-arbeiterInnen hohe Leasing-Raten für Luxus-Scheiss aufschwatzen und damit die monatliche finanzielle Belastung in die Höhe treiben. Diese Herren der Drückerkolonnen fungieren auch als Experten in Renten-Kommissionen, die Renten sind dann nicht mehr sicher. Sie finanzieren Wahlkämpfe und Werbe-Kampagnen, Artikel in Massen-medien oder Schauspieler in Talk-Shows und anderen meinungs-machenden Gelegenheiten.
Andere Hilfsdienstleister tun so, als ob sie total arm sind und lassen sich Kleidung von Frauen kaufen, das auch noch in der irrigen Annahme, Frau fühle sich so erst richtig begehrenswert. Gleichzeitig zocken sie nicht nur durch Social Engineering Ideen ab, sondern richten sich wohlig warme Hütten ein mit dem Job als Schauspieler. Hin und wieder allerdings stürzen die Hütten dieser Schauspieler aus irgendeinem Grund ganz plötzlich ein.
Es sind schauspielernde Schizoide, die in wahnhaft weiblicher Form denken, dass lediglich ihre Zwergnasen sehr sexy sind, während Frauen mit roten Haaren und großer Nase sich sicher nicht so attraktiv finden. Leider kann dieser Wahn auch engste Angehörige befallen. Manchmal sind es sogar die gleichen Leute mit Wahnvor-stellungen, die Frauen wie Sarah Jessica Parker als hässlich bezeichnen und versuchen, mit allerlei Kampagnen ihren eigenen Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren. Dabei ist manches Leben schon schwer genug: "Parker was romantically involved with actor Robert Downey, Jr. from 1984 until 1991. They met on the set of Firstborn. Downey had a drug problem, which affected their relationship. Parker has said, "I believed I was the person holding him together."
Was die Sucht und der Neid doch manchmal für kuriose Blüten treibt.



















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