Donnerstag, 3. Februar 2011

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Nachtrag zum Thema "Organhandel mit serbischen Kriegsgefange-nen" mit Link auf:
"Diese schweren Beschuldigungen erhebt der Sonderberichterstatter des Europarates, der frühere Schweizer Staatsanwalt Dick Marty, nach zweijährigen Untersuchungen, die sich unter anderem auf Erkenntnisse des US-amerikanischen FBI stützen."





"Die albanische Mafia hat übrigens nicht nur im Kosovo freie Fahrt: "Eine unzureichende Strafverfolgung mutmaßlicher kosovarischer Krimineller wird inzwischen auch in Deutschland beklagt. "Bereits im Sommer 2005 versuchten das Bayerische wie auch das Niedersächsische Landeskriminalamt das Bundes-kriminalamt davon zu überzeugen, zentrale Ermittlungen gegen die bekannten (kosovo-albanischen, d. Red.) Clans und Personen in Deutschland zu führen", weil "viele kriminelle Protagonisten aus dem Umfeld der UCK (Anm.: Zur kroatischen Ustascha) sich in Deutschland niedergelassen haben", berichtete im Jahr 2006 der Publizist Jürgen Roth.[7] "Doch das wurde abgelehnt, obwohl das österreichische BKA wie die italienische Polizei ihre deutschen Kollegen eindringlich aufforderten, endlich diese Ermittlungen zu führen. Die Ablehnung (...) kam direkt - so eine vertrauliche Quelle aus dem österreichischen Bundeskriminalamt - vom Innen-ministerium in Berlin.""
"Bereits im Oktober 1998 klagte das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, dass 'andere Bundesbehörden die kriminellen Akti-vitäten der UCK in Deutschland tatenlos hinnehmen'"


















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