Freitag, 18. Februar 2011

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"In einem Urteil erster Instanz klärte das Straflandesgericht Wien endlich die heiß umstrittene Frage, ob der Prophet Mohammed seiner Frau Aisha im eher zarten Alter von neun Jahren beigewohnt hat, wie es viele Quellen behaupten. Und so hat eine unter Koranexperten bisher eher weniger bekannte Wiener Richterin, sozusagen als höchste Glaubensinstanz der islamischen Welt von Marokko bis Malaysia, entschieden: jedenfalls kein Fall von Pädophilie im Hause Mohammed. Und verknackte deshalb die Angeklagte für ihre öffentliche Behauptung, der Prophet habe „gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“, zu 120 Tagsätzen. Denn der gegen Mohammed gerichtete Vorwurf des Kindesmissbrauchs sei „sachlich völlig ungerechtfertigt“. Also „Herabwürdigung einer religiösen“ Lehre und fertig."




Die Quellen des Koran geben die Sitten und Gebräuche der damaligen Zeit wieder. Aber Jungen und Mädchen werden immer noch missbraucht im Namen der Pascha-Religionen und Ideologien. Siehe dazu auch: Bacha Bazi. http://en.wikipedia.org/wiki/Bacha_bazi
Wo ist der Eintrag zu diesem Thema im ISLA-Blog geblieben? Der STERN hatte vor längerer Zeit eine Reportage veröffentlicht, die ich nicht im Netz finde. Hier ein Artikel des von mir eigentlich nicht so gerne verlinkten KOPP-Verlages. DIE URL, falls die Weiterleitung nicht automatisch klappen sollte:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/-bacha-bazi-kinderschaender-im-dauereinsatz.html
Eine Alternative zur griechisch antiken Knabenliebe, die in manchen Kreisen ebenfalls immer noch modern ist.
http://independentsla.blogspot.com/2010/11/blog-post_9458.html


















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