Freitag, 28. Januar 2011

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Es geht zur Sache. Endlich. Und immer mehr. Gut, wenn man sich gegenseitig der Lügen, der Manipulation und der asozialen kapitalistischen Hilfsdienste bezichtigt. Will diese Industrie überleben, dann muß sie den Finger in die Windrichtung halten, bleibt ihr keine andere Wahl, um nicht noch mehr LeserInnen zu verlieren.
Wir brauchen keine Rollenmodelle und EntscheidungsträgerInnen, die Kindererziehung, die wichtigste gesellschaftliche Aufgabe, an Personal delegieren oder die Theorien über die Vereinbarkeit von richtiger Arbeit außer Haus und unrichtiger Arbeit im Haus aufstellen. Wir brauchen Mütter, die vorleben, dass das Private politisch ist. Wir brauchen politische Mütter. Wir brauchen Mütter mit Mut zur Macht.


















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