Dienstag, 25. Januar 2011

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"In einer aktuellen Publikation huldigt die Bundeswehr führenden NS-Militärs. Bei diesen habe es sich mehrheitlich um "ehrenhaft kämpfende Soldaten" gehandelt, erklärt das Militärgeschichtliche Forschungsamt der deutschen Streitkräfte. Dennoch seien sie nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als "sogenannte NS-Verbrecher" gebrandmarkt worden. Ihre Reaktivierung für den Aufbau der Bundeswehr und die Remilitarisierung Westdeutschlands wird als notwendige Reaktion auf die "bedrohliche Ausrichtung" des sozialistischen Machtblocks bezeichnet. Nur die Existenz von Streitkräften habe in dieser Situation die "staatliche Souveränität" der Bundesrepublik sicherstellen können, schreibt das Militär-geschichtliche Forschungsamt. Folgerichtig gelten der Institution die vormaligen Angehörigen der nationalsozialistischen Wehrmacht als "Glücksfall" für die Bundeswehr, zumal sie "militärfachlich hochbegabt" gewesen seien."





Anmerkung: ... weshalb man den Kreis um diese "Hochbegabten" ja auch teilweise ganz prima mit dem ehemaligen Todfeind gemeinsam unter dem Gladio-Dach auf zu neuen Aufgaben schickte, was lediglich im Privatleben hin und wieder zu schizoiden Verirrungen und Verletzungen, und bis heute zu triggernden Anfällen geführt hat. Ein bisschen Schlag, Schwund, Lüge und Sadismus ist halt immer.


















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