Freitag, 28. Januar 2011

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"Und um das Ding auch noch abzurunden, verzichtete der Staat sogar auf die Lohnsteuer der deutschen Besatzungsmitglieder und erlaubte es den Reedern dieses Geld ohne Umwege über die Staatskasse direkt einzustecken. Die deutschen Crewmitglieder zahlten praktisch Lohnsteuer an ihren Arbeitgeber. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Das alles sind Zustände die so ungeheuerlich sind, dass das niemand glaubt. Zustände wie in Liberia oder Panama oder sonst wo in der Karibik.
Wir haben uns die Karibik ins Land geholt und sind so selbst eine Bananenrepublik geworden. Aber ohne die wunderbaren Strände und ohne die Sonne der Karibik!
Die deutschen Seeleute haben längst eine Art von „Globalisierung“ hinter sich, wie sie allen Deutschen blüht – und sie haben das als Berufsstand nicht überlebt! Die Reeder vom alten Stiel aber auch nicht, die wurden von „Finanzhaien“ gefressen und ersetzt!
Es dürfte interessant werden zu beobachten ob der deutsche Steuerzahler den „deutschen“ Reedern auf „deutschen“ Schiffen nun auch noch die militärische Begleitung a la Blackwater (privatisierte Bundeswehrsoldaten) bezahlen muss um die somalischen „Piraten“ davon abzuhalten, Fischräuber und Müllverklapper in ihren Heimat-gewässern abzukassieren."


















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