Samstag, 11. Dezember 2010

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http://mirror.wikileaks.info/
Verdammt viele Bilderberger-Berichte dabei.




Und hier geht's dann etwas chaotisch zu. Links funktionieren teilweise nicht. "Direct download" lädt das halbe Internet runter. Ist das tatsächlich so? Liegt der Vertrag über das deutsche umfassende, ähhh, Mautsystem - wie behauptet - tatsächlich den meisten Abgeordneten nicht vor?




Toll Collect Vertraege, 2002
November 26, 2009
By WikiLeaks



WikiLeaks veroeffentlicht wesentliche Bestandteile der Vertraege zwischen dem Betreiberkonsortium der Toll Collect GmbH, dem Bundesamt fuer Gueterverkehr und weiteren involvierten Parteien. Die WikiLeaks Veroeffentlichung zu Vertraegen und Vertrags-anhaengen zum deutschen Mautsystem legt Kernbestandteile der Vereinbarungen zwischem dem Toll Collect Konsortium, angefuehrt von DaimlerChrysler und der Deutschen Telekom, der deutschen Regierung und internationalen Partern offen. Die Vertraege umfassen einen fast vollstaendigen Betreibervertrag des Toll Collect Konsortiums, den Kooperationsvertrag zwischen Toll Collect und AGES International sowie den Vertrag mit dem Gutachterbuero Dr.-Ing. Schwerhoff.
Alle notariellen Taetigkeiten der Vertragsverhandlungen wurden in der Schweiz getaetigt.
Den Vertraegen sind detailierte Anhaenge beigefuegt, die einen praezisen Einblick in die Grundlage des deutschen LKW Maut-systems, dessen Konzeption, Entwicklungs- und Instandhaltungs-kosten und viele weitere Aspekte zulassen.
Die Dokumente wurden mehrfach ueber das Informationsfreiheits-gesetz eingefordert -- allerdings vergeblich. Die Vertraege sind bis heute offiziell auch den meisten deutschen Bundestagsmitgliedern vorenthalten."







Deutsche Wikileaks Domain ohne Vorwarnung gesperrt
From Wikileaks
(Redirected from Deutsche Wikileaks Domain ohne Vorwarnung gesperrt/)
April 9, 2009




"Die Situation erinnert an einen Rechtsstreit zwischen Wikileaks und der schweizer Bank Julius Baer im vergangenen Jahr. Wikileaks publizierte Dokumente, die Steuerumgehung und das Verstecken von Vermögen auf den Kaimaninseln aufdeckten. Im Zuge des Rechtsstreits wurde die "wikileaks.org" Domain zeitweise von einem Richter in Kalifornien nach einer ex-parte Anhörung der Bank gesperrt. Wikileaks veröffentlichte weiter über alternative Adressen im Internet, und nachdem sich mehr als 20 renomierte Medien- und Bürgerrechtsorganisationen für Wikileaks einsetzten, gestand der Richter seinen Fehler öffentlich ein und hob die Sperrung auf."


















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