Dienstag, 30. November 2010

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Internationale Vielfalt und ein Volk von FotografInnen. So ein Castor-Transport lohnt sich eben allemal. Für Atomkonzerne und auch für die Deutsche Bahn, die im Wendland Castor-Gleise liebevoll pflegt, weil der Transport so gut bezahlt wird, das direkt daneben liegende Gleis für den Personenverkehr aber verwahrlosen lässt.




"Der Grüne Christian Ströbele, der sich im 17. Deutschen Bundestag eigentlich eher mit Afghanistan und Außenpolitik beschäftigt, richtete eine Schriftliche Frage an die Bundesregierung. Er wollte u.a. erfahren, warum die Bundesregierung in dieser Sache dem Bundestag bisher mit "unvollständigen und falschen Informationen beschieden habe?" Staatssekretär Klaus Dieter Fritsche, als früherer Vize-Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz mit Desinformation vermutlich vertraut, wies zunächst einmal "den Vorwurf der falschen Information zurück", um im Anschluss daran gleich weitere Halbwahrheiten zu verbreiten. So räumte er zwar nunmehr die Anwesenheit auch von russischen und türkischen Polizisten ein, verschwieg aber u.a. die Teilnahme polnischer, kroatischer und niederländischer Beamter.
Angesichts der mittlerweile auch durch Filmaufnahmen belegten "Einsätze" zumindest eines französischen Beamten wirken einige Antworten des Staatssekretärs etwas zynisch. So erklärte er:
Sowohl der Einsatz von deutschen Polizeikräften auf ausländischem Staatsgebiet als auch der Einsatz von ausländischen Polizeibeamten in Deutschland ist gängige Praxis und hat sich bewährt."



















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