Samstag, 27. November 2010

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Unternehmerinnen und Unternehmer: Ja zum Kopfbahnhof
Es sind: 599
Wann werden die 600 erreicht?
Update: 600!






"Wie eine neutrale Befragung von 750 mittelständischen Firmen ergeben hat, stößt Stuttgart 21 in der Wirtschaft Baden-Württembergs auf Skepsis. Das Karlsruher Marktforschungs-Institut COBUS hat im Oktober herausgefunden, daß nur jeder zweite Unternehmer im Süd-Westen hinter dem Bahnhofsprojekt steht. Nur 21,6 % der Unternehmen sind der Meinung, das Projekt sollte genau so umgesetzt werden, wie es geplant wurde. Das widerspricht deutlich den Aussagen der Kammern (z.B. IHK), diese haben sich unzulässig verallgemeinernd und vereinnahmend geäußert. Auf dieser Plattform (UgS21) setzen wir uns für die am meisten wirtschaftliche, wertschaffende und werterhaltende Modernisierung durch K21 ein.





Wir sind überzeugt, daß man preiswerter, frühzeitiger und mit wesentlich weniger Risiken und Eingriffen zum Ziel einer verbesserten und modernen Verkehrs-Infrastruktur kommen kann. Schauen Sie auf dieser Seite die Rede des Unternehmers Klaus Steinke an. Er bemerkt, daß Innovation aus dem Ersetzen von Aufwand durch Intelligenz entsteht. Das erreicht der Tiefbahnhof lediglich auf dem Reißbrett, der im Betrieb unwirtschaftlich ist, nicht innovativ. In einen attraktiven und modernisierten Kopfbahnhof kann man sehenden Auges und mit erhobenem Haupt einfahren kann. Die Alternative K21ist mit ihrem modularen Umsetzungs-konzept technisch, wirtschaftlich und infrastrukturell plausibel und der bessere Weg. Die dargestellten maximalen Kosten von K21 sind geringer als die minimalen Kosten von S21. Planfeststellungsverfahren sind in beiden Fällen noch notwendig (siehe Flughafenbhf.). Was jetzt nötig ist, ist der politische Wille.
Dieses Jahrhundertprojekt muss als eine echte schwäbische Vision mit dem besseren Kosten- und Nutzen-Verhältnis realisiert werden. Wir lassen uns nicht nehmen, plausible Alternativen zu denken und dafür einzustehen. Bloßes Vertrauen auf der Basis interessen-gesteuerter Einschätzungen bei gleichzeitiger Kenntnisarmut ist nicht der Weg verantwortungsvoller Unternehmer."



















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