Freitag, 1. Oktober 2010

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Ich bin mir sicher, dass sich ein großer Teil von Polizei, Bundeswehr und Zivilbevölkerung in Fragen der sozialen Marktwirtschaft einig ist.





Update:



Quellenlage? Kommentator schreibt: Züge brauchen Strom, Züge brauchen Signalanlagen, ohne die können sie nicht fahren. Bei dem Bahnprojekt Stuttgart 21 ist das in den Planungen jedoch nicht vorgesehen. Das zeigen interne, vertrauliche Dokumente, aktuelle Projektanalysen und -berichte von Deutschlands umstrittenstem Bauprojekt, die dem stern vorliegen. Danach herrschen bei den Planern Chaos und Panik. In Briefen an die DB Projektbau AG wird "das Risikopotenzial" beklagt, weil "rohbaurelavante Angaben" für die vorgesehenen Tunnelarbeiten fehlen. Intern sieht man das "Gesamtprojekt auf kritischem Weg".
S21 wird mit dem modernen europäischen Signalsystem, dem European Train Control System (ETCS), für Hochgeschwindigkeit-szüge geplant. In Deutschland gibt es keinen Zug, der mit dem ETCS-System fährt. Die Aufrüstung der Züge mit ETCS ist extrem teuer, sie kostet pro Lok gut 300.000 Euro. S-Bahnen, Nahverkehrs- und Regionalzüge, die S21 anfahren sollen, werden damit in den kommenden Jahrzehnten kaum ausgestattet werden.



"Was wollen die angeblichen Gutmenschen eigentlich? Der Planungsablauf ist jetzt 15 Jahre bekannt. Da sollte das Projekt 2 Milliarden kosten. Jetzt sind es schon 7 Milliarden."



Faktenlage? "Der Bahnhof ist ein Feigenblatt. In Wirklichkeit geht es um milliardenschwere Immobilien im Zentrum Stuttgarts."
Die Grundstücke nördlich des Bahnhofs sind schon längst verkauft? An wen? Wer hat dafür Provisionen, Honorare erhalten?



"Stuttgart 21 erinnert mich an die Rodung des Schlossparks in Braunschweig vor einigen Jahren; dort wurde mit einer Stimme Mehrheit beschlossen, statt eines schönen Schlossparks, lieber ein Konsumtempel hinzusetzen. Der Bürgermeister von Braunschweig ist übrigens ein früheres NPD-Mitglied."


















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