Donnerstag, 28. Oktober 2010

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Stuttgarter Grundwassermanagement und Bundesdeutsches Gezieltes Wassermanagement? Gemeinsam ist beiden, dass es da ein kleines Kommunikationsproblem gibt, welches sich sicher durch Fakten, und nicht etwa durch Fakes auf dem öffentlichen Tisch verhindern lässt. Ein Kommentator meint: "Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass der Stararchitekt Frei Otto sich öffentlich von der Tunnelvariante distanziert hat, weil wegen dem unsicheren Bauuntergrund von Stuttgart mit Quellen und Höhlen Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung besteht, wenn das Ding gebaut wird. Auch ein vom Stern eingeholtes geologisches Gutachten hat ergeben, dass Risiken wegen Einsturz von Häusern besteht, wenn das Bahnhofsgelände dann bebaut wird. Besonders riskant ist, dass der Bahnhof unterhalb des Grundwasserspiegels liegen würde und das ist in Wien und anderswo nicht der Fall. Denn das gipshaltige Gestein von Stuttgart wird aufquellen, wenn das mit Wasser in Kontakt kommt. Und dann haben die dort den Supergau. Man muss ja geradezu wahnsinnig sein, sowas zu planen. Der Architekt sagte, man hätte in quasi gezwungen. Allen Respekt, dass der Mann die Wahrheit noch recht-zeitig gesagt hat."






Die Parkschützer: "am freitag wird die baustelle zur grundwasser-absenkung von allen seiten etwas intensiver als bisher beobachtet. ab sieben uhr werden wohl interessierte menschen vor ort sein; berufstätige und spätaufsteher sind aber natürlich während des ganzen tages willkommen." Nun, wenn es um ihr Wasser geht, dann sind die Stuttgarter fast alle aktiv. "Bei uns machten Leute zwischen 25 und 75 mit".



















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