Sonntag, 26. September 2010

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"Vor 30 Jahren explodierte eine Bombe auf dem Oktoberfest. Es war einer der schwersten Anschläge im Nachkriegsdeutschland. Offiziell war es die Tat eines Einzeltäters. Doch es gibt große Zweifel: Es ist nicht der ganz normale Wiesn-Wahnsinn, der sich am 26. September 1980 in München abspielt: Zehntausende Menschen feiern mit Bier und Brezn auf dem größten Volksfest der Welt. Der Oktoberfest-Tag steht kurz vor dem Ende, die bierseeligen Massen werden bald aus dem Zelt gefegt. Da schießt plötzlich um 22.19 Uhr eine mehr als fünf Meter hohe Stichflamme in den Himmel. Eine gewaltige Ex-plosion in einem Mülleimer am Haupteingang des Festes verwandelt die Theresienwiese in ein Inferno." (weiter)






"Wehrsportgruppe Hoffmann und Gladio: Am 26. September 1980 explodierte auf dem Münchner Oktoberfest eine Bombe, durch die 13 Menschen ums Leben kamen und Hunderte teilweise schwer verletzt wurden. Obwohl unter anderem Zeugenaussagen auf mehrere Täter hindeuteten, wurden die Ermittlungen damals mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass der Geologiestudent Gundolf Köhler den Anschlag, bei dem er selbst ums Leben kam, im Alleingang verübte.
Die Recherchen des Historikers Daniele Ganser und des Journalisten Tobias von Heymann[1] warfen in den letzten Jahren zahlreiche neue Fragen zu diesem Ereignis auf ... Hinsichtlich dieser Spezialkräfte für den "subversiven Kampf" wollen die Grünen wissen, ob die Bundesregierung ausschließen kann, dass Organisationen wie die Deutschen Aktionsgruppen, die Aktionsfront Nationaler Sozialisten, der Heimatschutzverein Eifel, die Braunschweiger Gruppe oder die Wehrsportgruppe Hoffmann an solchen Strukturen beteiligt waren." (ISLA-Search "Gladio" und "Stay behind")


















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