Donnerstag, 30. September 2010

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Stuttgart 21: "Eine offenbar nennenswerte Zahl von Demonstranten skandierte nicht nur den Klassiker "Wir sind das Volk", sondern begann, die Nationalhymne zu singen."
Anmerkung zu den Kommentaren, die auf kommende Wahlen anspielen: Es dürfte klar geworden sein, dass sich die Fronten nicht an Parteigrenzen halten. Oder anders formuliert: Koalitionen gutwilliger Demokraten, die die soziale Marktwirtschaft wieder einführen werden, können nur parteiübergreifend und auch unabhängig von der Organisationsform einer Partei gebildet werden. Es gibt andere lokale Organisationsformen, die sich vernetzen lassen zu größeren Einheiten, wenn denn die Spaltungsmechanismen erkannt worden sind, siehe dazu auch dieser Blog-Eintrag. Sollten allzu viele parteipolitische Ambitionen bestehen, abgesehen von Kleinigkeiten wie diesen hier: Für das Problem des Wirkens von Wahlhelfern mit PC-Kenntnissen wird es auch eine Lösung in der wehrhaften Demokratie geben. Natürlich sind Mittel gegen Extremismus notwendig. Aber nicht gegen einen demokratisch begründeten Wählerwillen.







Update:



"Das Gewaltmonopol liegt immer noch beim Staat und nicht beim aufgepeitschten Lehrer- und Ökofaschisten-Mob."
Für Kommentatoren wie diesen empfehle ich eine dringende Nach-schulung in politischer Bildung zur Kontrolle des Gewaltmonopols. Was ist noch mal der Unterschied zwischen einem Untertan und einem (Staats-)bürger?



Dazu schreibt ein anderer: "Wenn in einem Kommentar als Argument die Begriffe Gutmensch, Ökofaschist oder linksextrem auftauchen, dann können Sie sicher sein, dass sich ein kleinbürgerlicher Spießer mit niedrigem Bildungsgrad und stereotypem, stark simplifiziertem Weltbild dahinter verbirgt. Wie wir aus der Geschichte wissen, sind leider genau diese schlichten Gemüter die größte Gefahr für Kultur und Zivilisation .... Ja oder einfach nur einer, der angst um seine Kohlen hat ;)"





Update:



Es ist in der Tat anstrengend, so viel Salz zu verstreuen, bis auf allen Seiten die Flaschen auftauchen. Recherche bitte. Wie ist der Sachverhalt? "Der Polizei kann man keinen Vorwurf machen. Ich weiß aus sichereren Quellen, dass die Befehle zu noch mehr Aggressivität, von bestimmter Stelle kommt. Die Polizei sollte sogar noch brutaler rangehen, um ein "denkmal " zu setzen! Einzig und alleine sind unsere Politiker daran schuld.Sie wollen dieses Ziel (dieses Projekt) unter allem Umständen und mit immer mehr Brutalitäten durch-setzen. Die Polizei ist nur die ausführende Gewalt. Frei entscheiden können und dürfen sie leider nicht!"







Update:




Dieses ist ein Märchen. Nicht wahr? "Es war am 29.9.2010: Nach massivem Einsatz der Polizei beim Bhf Stuttgart wurden Teile der Armee-Stäbe vorsorglich einberufen und die Regierung überprüfte die Dispositive für die Einsätze gegen die Bevölkerung. Dies erfolgte unter strengster Geheimhaltung... In allen deutschen Städten wurde die Überwachung der Öffentlichen Gebäude und Örtlichkeiten verstärkt. Eine bleierne Dunkelheit schlich übers Land ..."

















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