Dienstag, 20. Juli 2010

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... Uppps! Fünf Stunden später merke und lese ich gerade, was und warum ich schreibe. Der heftige Wutanfall gestern abend, "Cut", wird somit auch erklärbar. Die Bemerkung gegenüber dem Lügen-baron gestern nacht mit dem "Mund halten, sonst offener Krieg" in diesem Kölner Dorf ebenfalls. Das floss mir sehr spontan, sehr überzeugt und aus dem tiefsten Inneren aus dem Finger. Was die LeserInnen dieses Blogs allerdings hier nicht lesen können.
Von den Feiern ist man gar nicht angetan? Oh Oh! Da ist gar keine Begeisterung über aktuelle taktische Verschleierungen. Soll ich die LeserInnen noch mal darauf hinweisen, die Beiträge von heute zu lesen? Ja?
Ihr Lieben da draußen, wie wäre es mit TATkräftiger Hilfe? Und wer soll jetzt wieder zum Lachen in den Keller gehen, ganz abgesehen von den anderen, die hier was von "zielgerichtet" gelesen haben?
Nachtrag: Vielen Dank für die anschauliche Demonstration der Verbindung von Worten und Waffen. Ich bin mir jetzt nur nicht sicher, ob ich heute noch schreiben soll, was spontan aus der Feder fließt. Neee, keine Sorge, das war natürlich nur ein Scherz! Aber sinnvoll ist wohl auch der weitere Blick in Mabon, Fest des Herbstes, das der ferngesteuerte Rabe heute morgen angekündigt hat, und ein Blick in den zweiten Titel, Die Nachtseite von Eden. Über die Einleitung komme ich gerade nicht hinaus. Das reicht schon.















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