Sonntag, 25. Juli 2010

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"Die Massenpanik ist nach Angaben des städtischen Ordnungs-dezernenten Wolfgang Rabe offenbar durch Besucher ausgelöst worden, die sich beim Zugang zum Veranstaltungsgelände vor-drängeln wollten. Dabei war eine Gruppe von mehreren Personen im Bereich des Tunnelaufgangs über eine Absperrung geklettert und abgestürzt, wie Rabe auf der Pressekonferenz sagte. Dadurch sei offenbar eine "Kettenreaktion" ausgelöst worden."
"Ein Ordner: „Schon als der Druck der Masse größer wurde, hätten wir die Tore aufmachen müssen, doch wir durften nicht. Nach der Massenpanik lagen teilweise sechs bis sieben Menschen übereinander.“"
"Die Organisatoren und die Statt haben Blut an den Händen, Menschenblut junger Mädchen und Männer. Wer so viele Menschen durch einen 200 Meter langen Tunnel schickt (in beide Richtung), der nimmt Verletzte und Tote billigend in Kauf. Der gesunde Menschen-verstand widerspricht dem total. 3. Die LovePARADE ist eine PARADE, eine Parade ist NICHT eingezäunt, abgesteckt, abge-grenzt."
"Ein hochrangiger Kriminalbeamter aus Duisburg hat den Eindruck, die Stadt habe die Veranstaltung "aller Sicherheitsbedenken zum Trotz" durchgeboxt."
"Zum Kölner Karnval kommen ca. 1 Mio. Besucher. Man stelle sich vor, alle Straßen wären gesperrt und es gäbe nur einen Zugang und dieser würde dann mitten in der kostenlosen Veranstaltung ge-schlossen. Die letzte Loveparade war wohl auch umzäunt, das lässt die Vermutung aufkommen, dass die Veranstalter (McFit) die Raver langsam an die Securitys und den Zaun gewöhnen wollten, um in den nächsten Jahren dann Tickets zu verkaufen."















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