Montag, 26. Juli 2010

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'Die Bundespolizei wies den Bericht als falsch zurück. „Alle Ein-satzunterlagen sind definitiv vorhanden und können bei Bedarf eingesehen werden“, sagte Bundespolizeisprecher Jörg Kunzendorf der Nachrichtenagentur dpa. Die Unterlagen stünden für die angelaufenen Ermittlungen zur Verfügung. „Spiegel Online“ schrieb über das Vorgehen in der Dienststelle, die Daten seien von den Computern der Beamten E-Mail-Accounts gelöscht worden. „Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger“, zitierte das Online-Medium einen Beamten, der eine „Vertuschungsaktion“ vermutete.'















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