Mittwoch, 23. Juni 2010

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"Die Welt, so der israelische Regierungschef, werde nicht tatenlos hinnehmen, wie die Regierung in Ankara weiterhin die legitimen Unabhängigkeitsbestrebungen des kurdischen Volkes unterdrücke. Dies sei „Barbarei“ und „Staatsterrorismus“. Völlig inakzeptabel sei die Drohung Erdogans, nun werden die „Kurden in ihrem eigenen Blut ertrinken“. Die jüngsten gewaltsamen Zwischenfälle sollten von einer internationalen Untersuchungskommission aufgeklärt werden. Erdogan müsse die PKK als Verhandlungspartner akzeptieren und deren charismatischen Führer Abdullah Öcalan unverzüglich auf freien Fuß setzen. Am Ende eines Friedensprozesses müsse die Schaffung eines unabhängigen Staates Kurdistan stehen. Als Zeichen der Solidarität mit der bedrängten kurdischen Minderheit werde die Regierung in Jerusalem zunächst einen Solidaritätskonvoi nach Konya unterstützen."















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