Freitag, 11. Juni 2010

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Ja, so eine Vermögensverquickung bestimmt natürlich auch die Berichterstattung zum Oppenheim-Esch-Fond. Erst wenn es aus dem bösen bösen Internet mit all den Millionen Beitragenden und Bürgern zu laut qualmt und zischt, werden manche wieder weiser. Ich habe damals in "Generation Blogger" den iranischen BloggerInnen relativ viel Platz gewidmet, die ihre Sehnsucht nach Freiheit ins Internet schrieben. Und schreiben. Ich erwähnte die erste Blogkampagne des damaligen Präsidentschaftskandidaten Howard Dean in Amerika, der die Blogs von Bürgern, darunter sehr viele Mütter, sogenannte SeniorInnen und Alleinerziehende, in einem Blogger-Netzwerk bündelte und ihnen allen damit eine Stimme gab. Was ihm natürlich die Medien-Industrie nicht verzeihen konnte. Verlagsunabhängiges Bloggen ist einfach böse.
Aber natürlich gibt es auch BloggerInnen mit heimlichem Öffentlichkeits-Auftrag. Bin ich etwa auch so ein böses Bloggerweib, finanziert von der jüdisch-amerikanischen Ostküsten-Mafia? Vielleicht sollte ich mal einen ehemaligen Staatssekretär fragen und die eine oder andere ausführende und weisungsgebundene Behörde. Gockel auf dem Misthaufen. Wahlhelfer mit Führungsfunktionen. Die deutsche Bundespolizei, die unter einem ehemaligen Staatssekretär sehr intensive geheimdienstliche Ambitionen hatte. Oder den einen oder anderen Politiker mit gelenktem Medien-Macht-Imperium. Mancher (ehemalige) Verfassungsschützer kann da ein langes Lied von inniger internationaler Zusammenarbeit singen.













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