Montag, 28. Juni 2010

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Eine Auftragsnutte arbeitet gezielt verletzend. Man schlendert zusammen über den Bürgersteig, geht ganz zufällig in das Matratzengeschäft und er diskutiert dort ausführlich die Vor- und Nachteile des harten Liegens mit der freundlichen Beraterin. Die gibt zu bedenken, dass Frauen weichere Matratzen mögen, weil diese sich den Körperrundungen anpassen. Sie bestätigt, "Nach ein paar Stunden tut es weh, auf deinen harten Matratzen zu liegen", was erwidert wird mit den Worten: "Von anderen kommen keine Beschwerden, ich kann nicht jedes Mal die Matratzen austauschen." Was hat er da gesagt? Das kann einfach nicht sein. Ein paar Minuten später darauf angesprochen, hat sie natürlich wieder einmal nicht richtig zugehört. Genau wie in dem Fall, wenn der PC repariert wird, und sie fragt, ob Kalbsleberwurst recht sei, die man ja so gerne isst. "Wie? Kalbsleberwurst?" ist die Reaktion und sie antwortet: "Vielleicht solltest du eine Excel-Tabelle führen. Was habe ich wann zu wem gesagt", was ganz spontan zu einem "Das geht viel einfacher!" führt. Auch das ist natürlich so nie gesagt worden.
Was passiert, wenn Auftragsnutten an Auftragsnutten geraten, kann man beobachten, wenn im Park der freundliche Vater mit dem fröhlichen und Fremden gegenüber offenen Kind auftaucht, sie mit diesem Kind lacht und spielt, während die Auftragsnutte währenddessen vor lauter Wut dem Produkt der Beziehung aus Versehen einen kleinen Ball mit voller Wucht in den Rücken schießt. Um es Augenblicke später in den Arm zu nehmen. Welche Verhaltensmuster dieses Kind entwickelt, ist nur zu deutlich sichtbar. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Kind später einmal die Wahrheit erfahren und begreifen wird. Es bleibt zu hoffen, dass es daraus private und berufliche Konsequenzen ziehen wird. Leider sind solche Fälle häufiger verbreitet.















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