Samstag, 5. Juni 2010

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"Eine neue Studie hat einen besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen festgestellt: Demnach wächst ihre Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam. Zudem nehme mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu. Das geht aus dem Bericht des Bundes-innenministeriums und des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens hervor. Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei nicht der Islam selbst, sondern seine Vermittlung.
Als Erklärungsansatz ziehen die Autoren Befunde des türkisch-stämmigen Religionswissenschaftlers Rauf Ceylan heran. Dieser hatte festgestellt, dass die Mehrheit der Imame in Deutschland, also der muslimischen Geistlichen, den Rückzug in einen konservativen Islam und in die eigene Ethnie fördert. Die meisten Imame seien nur zeitweise in Deutschland, könnten kein Deutsch und deshalb keine positive Beziehung zur deutschen Kultur aufbauen. Für sie sei die Dominanz der Männer selbstverständlich. Ihre Lehren förderten entsprechende Einstellungen bei muslimischen Jugendlichen."





Update: "Solche Ergebnisse bergen Sprengstoff in der Zuwanderer-Debatte, sie klingen nach Roland Kochs Kampagne gegen ausländische Kriminelle und Thilo Sarrazins Muslim-Schelte; Islamfeinde werden sie dankbar aufnehmen. Das ist Christian Pfeiffer bewusst, auch er findet die Ergebnisse schwierig, schließlich zählte er zu den scharfen Kritikern von Kochs Ausländer-Kampagne. Die Ergebnisse lägen vor, sagt er, doch die Politik könne die Lage ändern. Er erinnert an die christliche Lehre, die ebenfalls lange die Herrschaft des Mannes und häusliche Gewalt gerechtfertigt habe."












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