Dienstag, 13. April 2010

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Auf der Startseite der Jerusalem Post steht eine Anzeige für den Verkauf von T-Shirts mit Aufdruck des Mossad und einigen Einheiten, der Schriftzug für Männer ist künstlerisch wertvoll unterlegt mit riesigem Revolver, "Don’t mess with the Mossad", das Material besteht aus reiner Baumwolle, und selbstverständlich kommen die Ladies auch auf ihre Kosten. Toll! Aber seit wann wirbt man mit Sachen, die man nicht selbst gemacht hat? Das Dubai-Shirt ganz in grün? Ich überlege, welche innovative deutsche Zeitung denn für welchen deutschen Dienst ebenfalls Werbung machen könnte. Wie wäre es, dabei ein wenig Vaterlandsliebe zu zeigen und notleidenden deutschen Unternehmen unter die Arme zu greifen? Nein, natürlich nicht der bösen Beate Uhse, die gerade wegen allzu Filmen und Fernsehen im Internet keine DVDs mehr verkauft. Nein, ich meine vielmehr etwas im Sinne von: Alles Notwendige für den gesunden und erfolgreichen Einsatz kann man kaufen in der Obst- und Gemüseabteilung von: Und hier dann wahlweise den Supermarkt einsetzen, welcher zum Zeitpunkt der Werbung gerne ein brauchbares Angebot besorgen kann.













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