Samstag, 24. April 2010

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Nach Anklicken eines Artikels der Jerusalem Post sagt mir mein Bildschirm, dass die verwendete Adobe Version nicht zum Lesen eines Pdf-Dokuments verwendet werden kann. Nach Schließen dieser Anzeige erscheint: "JPost - Diese Website wurde als unsichere Seite gemeldet." Nun, auch das LKA kann sich gerne am Krieg beteiligen, eine Anzeige beispielsweise wird sicher auch die Aussage des Computer-Supports zu berücksichtigen wissen, zumal ich natürlich zusätzlich die Hilfe anderer, externer Spezialisten zu Hilfe nehme, so dass Ermittlungsergebnisse sich ergänzen können, sollte es da erhöhten Recherche-Bedarf oder einmal unbeabsichtigt Lücken geben. Als eingeblendete Werbe-Anzeige für einen Handy-Ortungsdienst erscheint bei mir auf der JPost übrigens eine sogenannte Berliner Computer-Guerilla, die sich im Kreis Hannover bewegt. Ebenfalls aussagen zu diesen und anderen (Computer-)Vorfällen kann sicher auch das unter Druck geratene Computer-Genie aus alten Zeiten, in denen man gemeinsame Worte vom Buchstaben-Betreuer empfing, ebenfalls leicht unter Druck dank jugendlicher idealistischer Betätigung und offenbar aufgedeckter Akten in den Zeiten der Wende, oder der Herr, der mich nach meinem Besuch der Jerusalemer Internet-Seite schon mal mit der sehr leckeren Schokoladen-Sorte "Weiße Dame" versorgt, was sicher auch noch ein Rest alter weißer Verbundenheit ist, auch wenn diese dann angeblich ganz grau wurde. Ebenfalls aussagen kann sicher die in meiner Gegenwart früher etwas luntegelegt wirkende und teilweise detailliert informierte Frau J. aus der U., die einst mit englischem Passwort nach Deutschland reiste und hier freundlich empfangen wurde vom netzwerkaufbauenden Computer-Support mit 24/7-Informationsdienst, der teilweise heute allerdings ebenfalls etwas eingeschränkt ist, da er mit einem süßen dunklen Schopf an die lange Leine gelegt wurde, der leider aufgrund der Verhältnisse bereits sichtbare psychische Folgeschäden trägt, was wiederrum eine Folge von Mittel und Methoden ist, die eben auch auf einen selbst angewendet werden können, und unter denen dann Angehörige leiden müssen. Ja, es ist schon sehr auffällig, was in Deutschland teilweise für Familienzusammenführungen organisiert werden. Das wirkt selbst bis in ferne Länder, wo manche todtraurig ist, weil sie - einst nicht zimperlich in der Wahl ihrer Mittel - nun selber Opfer geworden ist und aus der Ferne zusehen muß, wie die neue Familie wächst. Unter solchen Umständen ist es wirklich kein Wunder, dass manches Mal der Wunsch besteht, mit 18 Mann, aufgesammelt und angeführt auf einem dieser Heavy-Metal-Konzerte, Bloggerinnen kurzfristig besuchen zu wollen. Gehen wir wieder von der Formel aus, dass die Energie, die man aussendet, in dreifacher Form zu einem zurückkehrt: Ich habe gerne Jasmin-Tee getrunken. Wieviele Tassen Jasmin-Tee wird daher mancher Mann und manche Frau noch trinken? Nicht nur Schwangere sollten sehr vorsichtig sein mit manchen hoch dosierten Tees und einigen Kräutern, vor allem in fremder Umgebung. Außerdem kann man(n) leider sehr kreativ direkt sein mit der Gabe blutungsauslösender Mittel im Inneren. Es ist alles eine Frage der Organisation. Der Wahl der Organisation. Und deren Mittel und Methoden. Es herrscht Krieg, in dem gesehen werden muß, wer wie arbeitet. Anfängt mit welchen Methoden. Und wer wie nicht nur in Ehrenfeld darauf reagiert.





In diesem Fall ist ein Lösungsvorschlag allen Beteiligten bekannt, der Vorschlag einer hellgesichtigen und emotional hormongesteuerten Frau um die Vierzig mit roten Haaren und großer Nase, deren Ideen und Konzepte man für Wirtschaftsfaschisten und Kriegszwecke abgezweigt hat. Einer Frau, von der man befürchtet, das sie Rache nehmen wird, dass sie selber organisiert oder die Falschen berät. Deswegen wird mit Tricks, Tarnung und Technik kontrolliert, wird versucht abzuschirmen, es wird Nebel geworfen, andere werden unter Druck gesetzt. Eine Frau, deren Fähigkeiten von genau denen abgewertet und als paranoid bezeichnet werden, die die Ideen und Konzepte nutzten. Das seit Beginn des Patriarchats immer wieder gleiche Thema, welches in der Inquisition und der Vernichtung nicht nur mit Hilfe von brennenden Scheiterhaufen einen vorläufigen Höhepunkt erreichte und heute mit neuen, sehr subtilen Möglichkeiten arbeitet gegen die, die sich nicht als DienerInnen betätigen. Da passt es, dass ihr geraten wurde, an ihre Wechseljahre zu denken, wie der einst aus der rumänischen Oberschicht dank bösen Kommunisten nach Deutschland geflohene Arzt sagte, und ihr dann riet, sich rauszuhalten. Aus was eigentlich? Ein Tipp, den sie aber natürlich trotzdem gerne genommen hat. Um ihn - selbstverständlich nicht nur hier im Blog - zu veröffentlichen. Genau wie die individuelle Einladung zum Kräuternachmittag der mit ihm zusammenarbeitenden Kräuterfrau, die irgendwie bei der Verköstigung mit leckerem Kräutercocktail so aussah, als wenn sie unter Druck stand. Warum mir der Computer-Support aus der Ferne am Telefon später etwas von Inkubationszeit eines Virus erzählte, den ich mir irgendwo gefangen hatte, weiß ich auch nicht. Ach, hätte manche Frau doch nur ausgesagt. Zumindest etwas triggernd angedeutet so wie die Düsseldorfer Ärztin. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wenn man sich sicher glaubt in der Gruppe, entdeckt man manches Mal zu spät, wo die vielen Fallen stecken nicht nur im Internet, und plötzlich ist man als Kriegs-KollaborateurIn, die einst im Leben anderer herumtrampelte, selber auf der anderen Seite gelandet, während die anderen nun das Ruder in der Hand halten mit allen unangenehmen Folgen für sich und die Seinen. Noch mal an alle ÖffentlichkeitsarbeiterInnen: Danke!












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