Donnerstag, 22. April 2010

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Ganz im Ernst, wer meine momentane Schwäche auf der Achse ausnutzt, um zu zeigen, was so ein 24/7-Stunden-Service alles für bunte Buchstaben auf's Papier bringen kann, für denn fällt mir nun wirklich nichts anderes mehr ein als das Bild vom weichgekochten Ei. Wer interessiert sich denn noch für den alten Ost-West-Konflikt, hier die guten Kapitalisten, dort die bösen Kommunisten? Oder war es umgekehrt? Sollen sich doch dringend kampfesbedürftige MedienmacherInnnen gegenseitig auf ihrem Spielfeld mit Hilfe ehemaliger MeinungsmacherInnen abschlachten. Man will mit Buchstaben wirklich Krieg spielen? Wer unbedingt Krieg haben will, dem empfehle ich das Ausleben dieses Bedürfnisses direkt vor Ort statt des Verfassens von allzu kriegerischen Pamphleten mit Tastatur und Feder. Sollte ich im übrigen eine vertrauensvolle Ärztin brauchen, so weiß ich natürlich aus familiärer Erfahrung um die intensive und bisweilen fürsorgliche Behandlung der Nachfahren des Holocaust in Deutschland.











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