Montag, 12. April 2010

.












Die eine sieht aus wie ein Angorakaninchen und irgendwie ist da so ein Grippegefühl. Dem anderen juckt das trockene Auge. Ihr läuft die Nase, sie fühlt sich wie ein aufgeblähter Luftballon. Ihm ist übel. Es ist gerade für viele eine unruhige, eine nervöse Zeit, und das hat einen Grund. Aber es gibt einige Möglichkeiten zur Abhilfe. Die erste: Den Grund wissen. Zum Beispiel für die innere Unruhe. Ehe man den nächstbesten Angehörigen in einem Anflug von Wut fast erwürgt. Peace! Es ist Pollenflug-Zeit. Und es ist das sogenannte Mast-Jahr der Birke. Dieser Baum gilt als einer der Hauptauslöser für Heuschnupfen. Die zweite Möglichkeit: Viel trinken. Wie Wasser ja sowieso Wunder wirkt. Die dritte: Abends die Haare waschen. Die vierte, natürlich rein esoterische: In der Wohnung Gefäße mit viel Verdunstungsfläche verteilen, die mit Salzwasser gefüllt sind. Und den Boden mit einem guten Schuß Apfelessig in Wasser wischen.













.