Montag, 5. April 2010

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Wie man immer mehr Geld mit den Osterhasen machen will: "Die hohen Preise gehen vor allem auf das Konto von Hedgefonds, für die der Kakao ein beliebtes Spekulationsobjekt ist - bereits geringe Veränderungen des Angebots wirken sich überdurschnittlich auf die Preise aus. Nicht nur Angebot und Nachfrage, Qualität und Herkunft des Kakaos haben Einfluss, auch die Nachricht von der Ausbreitung eines Schädlings kann die Preise innerhalb eines Tages massiv steigen lassen, ebenso wie günstige Wetterverhältnisse den gegenteiligen Effekt erzeugen. Einer Studie von 2008 zufolge wechselt Kakao im Schnitt 50 Mal den Besitzer, bevor er geliefert wird. Bei Termingeschäften, den sogenannten Futures, spekulieren Händler auf die Preisentwicklung von Kakao, der noch gar nicht geernet wurde." Spekulanten sind übrigens aus dem Zuckergeschäft zu Jahresbeginn ausgestiegen. Es könnte am Trend zu Stevia gelegen haben. Bei den Kräuterhändlern heißt die Pflanze manchmal auch Süßkraut. Und es steht natürlich nicht dran, dass man damit süßen kann. Die halbe Welt süßt zwar damit, aber nicht die EU. Die genehmigen als Zuckerersatz nur Rattengift, ähhh, ich meine natürlich, Süßungsmittel. Es könnte zu gefährlichen Nebenwirkungen bei der Verwendung von Stevia kommen, die aber noch nicht klar sind, weil die Studien noch nicht abgeschlossen sind. So heißt es gleich beim dritten Link bei Google.














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