Montag, 22. März 2010

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Jedes totalitäre System lebt von denen, die mitmachen. Ich kann daher das Gerede über angeblich allmächtige und merkwürdige Dienste nicht mehr hören. Ich mache nicht mit. Und ich lasse mich auch nicht einschüchtern. Wer da wen gelockt und reingelegt hat mit meinen Informationen? Die intensive Zusammenarbeit zu verschiedenen Zwecken, bei denen man sich schon mal gegenseitig deckt, ist allgemein bekannt. Genauso bekannt ist der Drang, sich gegenseitig zu enttarnen. Zentral im Raum bleibt nach wie vor die Frage, wessen Geschäfte unser Buch über die Chancen des Bloggen so besonders störte. Abgesehen von der Frage, wer besonders beleidigt ist, dass ich meine intuitiven Fähigkeiten nicht für (Wirtschafts-)Faschisten hergebe. Was man sich dann eben über Umwege, Tricks, Tarnung und Technik zu holen pflegt.
Es war das erste deutschsprachige Buch über Blogs, welches erschien, nachdem ich nicht mehr als politsche Referentin arbeitete und einige leidvolle Erfahrungen als alleinerziehende Mutter und Selbstständige mit den Seifenblasen des IT-Business machte, was dazu führte, dass ich mich mit dem Thema Blogs befasste und dieses kurz und knapp in Form von Vorschlägen ins Buch einfloss neben ein paar Bemerkungen zu den Chancen für eine partizipative Demokratie genauso wie zu den kommunikativen Möglichkeiten für den Mittelstand, kleine Unternehmen, Freiberufler und Existenz-gründerInnen.
Es stellt sich also auch hier die Frage, von wem das nicht erst zu DDR-Zeiten eingesetzte Mittel der Zersetzung gegen mich angewendet wurde, um unliebsame Konkurrenz aus dem Weg zu schaffen.
Multimilliarden-Industrien und ihre paramilitärischen Dienste und StiefelträgerInnen: Natürlich üben die Dirty Trickser ihr Gewerbe so aus, dass keine gerichtsverwertbaren Beweise produziert werden, intrigante Attacken gegen einzelne werden so gefahren, dass jeder Versuch einer Beweisbarkeit als wirr und verrückt bezeichnet wird, um alle Versuche von Strafverfolgung abzuwimmeln und zu verhindern. Mit Dirty Tricksern kommen wir in einer real existierenden Demokratie auf keinen grünen Zweig, selbst wenn diese das gerne glauben wollen. Es gilt daher, eine effektive Arbeitshaltung einzunehmen, die darin besteht, dass zum Beispiel jede und jeder einzelne Dirty Trickser jederzeit damit rechnen muß, dass auf wundersame Weise nicht nur aufgrund einer ordentlichen Tracht Prügel streng gehütete und dreckige Geheimnisse preisgegeben werden. Zum Beispiel, um das fällige Honorar und einen angemessenen Schadensersatz zu erhalten.






Wer wird denn da gleich noch ein weiteres Mal versuchen, mir vorzuschauspielern, dass man bereits die angebliche Ex-Frau mit dem Messer bedroht habe? Was sicher auch die hoffentlich mit beiden Ohren anwesende Mutter des gemeinsamen Kindes und die ukrainische Hilfskraft total beeindruckt hat. Irgendwie erinnerte mich dieses Schauspiel sehr an ein paar Stichworte auf den Seiten im Buch, das ich gerade gelesen habe und nicht nur deswegen sind die lackledernen Kunststoff-Stiefel wirklich besser aufgehoben bei den Frauen, die leider willig und hoffentlich aber doch nicht allzu billig ihre Hilfsdienste für Dirty Trickser leisten wollen. Und nicht vergessen: Mancher Herr ist Masochist und verlangt geradezu nach Prügel mit der Peitsche!












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