Sonntag, 21. März 2010

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Ein Versuch der Erklärung des Erfolgs von 'Avatar'? Für die Beratung erfolgreicher sozialer Marktwirtschaft ist es sicher besser, nicht so verbittert und verlassen von allen Frauen und mütterlichen Wesen zu klingen. Auch die Shekinah ist nah, wenn mann sie braucht. Frei nach Hildegard von Bingen: Wisse die Wege! Update: Der Film wurde vom sogenannten Großkapital finanziert, wie soeben ein Kommentator bemerkt. Was beweist, dass auch Großkapital sehr frauen-freundlich, sehr mütterlich sein kann.





Weiteres Update zu einem der beiden Autoren: "Seine Forschung und Lehre hat der Konrad-Lorenz-Schüler trotz des Dauerkonflikts nie aufgegeben. Im Gegenteil: Er schwärmt von den Chancen des Internet und arbeitet nach Kräften an seiner Vision von der virtuellen Stadt Lampsacus nach hellenischem Vorbild. In dieser "Heimatstadt aller Menschen" soll das Grundrecht auf Wissen etabliert werden - ein Zukunftsmodell gegen Armut und für eine neuartige Ökonomie."






Wiki "Avatar": "Eywa ist die Personifizierung der vernetzten Lebenswelt des Mondes Pandora. Grundlage dieses Netzwerkes sind die vielfältigen neuronalen Verbindungen zwischen dem Wurzelwerk der sehr zahlreichen Bäume auf Pandora. Die Na'vi verehren dieses gewaltige Netz in Gestalt von Eywa, einer Art Übermutter. Den Na'vi zufolge leben in Eywa auch ihre verstorbenen Ahnen fort. An besonderen Orten wie etwa dem Baum der Stimmen können die Na'vi durch Tsahaylu unmittelbaren Kontakt zu Eywa herstellen. Bildliche Darstellungen der Göttin haben die Na'vi bisherigen Erkenntnissen zufolge nicht. Hintergründe: Das Konzept des Netzwerks erinnert an die Gaia-Hypothese von Lynn Margulis und James Lovelock. Allerdings sind mehrere wichtige Unterschiede zu bennennen. Während Eywa als Bewusstein auf der Basis der vielfältigen neuronalen Verknüpfungen tatsächlich existiert, ist die Lebenswelt der Erde nach dem Gaia-Konzept ein selbstregelndes Gefüge. Eine religiöse Komponente fehlt hier völlig."













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