Montag, 22. März 2010

.











Interessant, wer sich heute von den massenmedialen Trigger-Tiger-Tanks als helfendes Sprachrohr von Opfern stilisiert. Eine Verlinkung zum Stichwort Trigger-Tiger im ISLA-Blog ist leider nicht möglich, obwohl meine interne Datenbank dazu 66 Treffer zeigt. Ein Trigger-Tiger: Jemand, der detaillierte Kenntnis über das Leben der Anderen verfügt und diese so in einen Kontext einbettet, dass zwar der Angesprochene die Information erkennt, diese aber nicht als gerichtsverwertbarer Beweis genutzt werden kann. Im persönlichen Gespräch gerne genommen, um den und die Gesprächspartnerin wütend zu machen, und wenn diese dann den Grund erklärt, sie als wirr und verrückt zu erklären, um im folgenden Satz genau das-gleiche zu tun.
Inwieweit diese Methode im Hubbardschen Handbuch zur Erzeugung von Psychosen bei sogenannten Suppressive Persons steht, also KritikerInnen, die ausgeschaltet werden sollen, kann ich leider nicht sagen. Diese mittelstandsunterwandernde Organisation mit Nachrichtendienst und paramilitärischem Schutz des großen Bruders auch im Ausland sowie Steuervorteil seit der Clinton-Administration benutzt allgemein übliche Methoden der Branche.
Sollte sich diese Organisation zu Unrecht beschuldigt und mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit, die sich nicht nur auf das Internet beschränkt, konfrontiert sehen, oder sich von anderen Organisationen hereingelegt fühlen mit Hilfe von Lockvogel-Information, so werden Hinweise, die zur Auszahlung des Honorars und Schadensersatzes führen, natürlich gerne entgegengenommen. (Deutsche) NetzwerkerInnen diverser Dienste werden sich sicher auch ganz genau überlegen, was sie tun.












.