Montag, 22. März 2010

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Zum Interview aus der Ecke der medi-zinischen Einflüsterer mit Sammellagern für sehr sensibel und intuitiv Begabte, welche manche Maus mangels eigener Masse liebend gerne fangen oder aber wenigstens ein wenig mehr ausleuchten würden, sagt bei WELT online der Kommentator "kriegt-kein-Krebs-sorry", was er von diesen Feldfängerforschungen hält. Nicht vergessen, Ihr munteren Mäuse: Wenn Ihr Spass beim Spiel haben wollt, dann müsst Ihr authentisch labil wirken wollen! Das lernt man unter anderem bei der Truppe der KäsegeniesserInnen aus fremden Mausefallen. Dort lernt man auch, wie manche sich besonders schlau Gebende mit merkwürdig neurotischem Machtbedürfnis durch Suggestionen versuchen, die kleinen Krankheitsteufel in die Körper von sensiblen Frauen zu treiben. Böse, böse Teufel für böse, böse Frauen! Noch böser, wenn einfach besser ...! Drex wex hex! Und darauf genehmigt die freundlich gesinnte Fee sich jetzt noch einen Extra-Absinth.












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