Montag, 15. März 2010

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"Mehr als tausend Israelis haben am Samstagabend in West-Jerusalem gegen die Geschlechtertrennung in Bussen demonstriert, die durch die von ultra-orthodoxen Juden bewohnten Stadtteile fahren." In einer Grußbotschaft unterstützte Oppositionsführerin Tzipi Livni das Anliegen der Demonstranten. Siehe dazu auch: "Black Bus" von Anat Zuria - "Ein Film über die 'Taliban-Buslinien' in Israel": "Schon 1997 wurde die erste "koschere Buslinie" auf Anordnung eines radikalen Rabbiners eingeführt. Heute wird sie in 56 Linien erzwungen, die überwiegend orthodoxe jüdische Ortschaften oder Stadtteile Jerusalems miteinander verbinden."
"Why do I have to sit in the back of a bus just because some men cannot behave themselves and get immodest thoughts into their minds? Is this my fault ? Such men don't need a bus with separate seats but a psychologist. … "












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