Mittwoch, 17. Februar 2010

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(Rainwalker: Butterfly-People.) Aufgrund des u.g. Titels "Zum Mann gehätschelt, zum Mann gedrillt" aus dem Orlanda-Verlag habe ich soeben diesen Buchtitel aus dem gleichen Verlag gefunden, der zu diesem und diesem ISLA-Eintrag von gestern passt: Myrthe Hilkens, McSex: "Findet Ihre 14-jährige Tochter es auch normal, sich in Internetforen als »kleines Flittchen« darzustellen?"
Insbesondere zu diesem Thema gibt es im ISLA-Blog die geschildeten Erlebnisse eines Mädchens mit dem Rollenspiel "Life of Crime", ein Spiel, mit dem Jugendliche auch ausfindig gemacht und angeworben werden können für diverse Dienste. Ich weiß mittlerweile, dass dieses Mädchen gezielt angeworben wurde, im ISLA-Blog trat sie dann zusammen mit einem virtuellem Freund auf, der sich ihrer annahm und hier sehr professionell versuchte, Streit und Zwietracht zu säen, man bot ihr über die Schule einen Schriftsteller-Workshop an, aus dem Umfeld der ISLA wurde sie abgezogen. Es interessierte sich für sie unter anderem die Dame aus Düsseldorf, die nach allen Regeln des Business gegen mich arbeitete und mir das dankens-werterweise in einem letzten Telefongespräch triggerte, nachdem klar war, dass ich das Spiel nicht nur verstehe, sondern auch professionell ausgebildet bin, das Einfallstor "Elite, besonders sensibel und begabt" kenne und das Spiel offenlege. Es ist schon richtig: Man muß authentisch labil wirken wollen. Wie ich hier erwähnte.
Interessant ist immer, an welchen Stellen angesetzt wird zur Rekrutierung. In diesem Fall war wohl auch wieder Wut im Spiel über stark fallende Zweit-Einkünfte und äußerst lukrative Beratungs-honorare im Multimilliarden-Medien-Business. Dem Business, das immer auch eine aktive Rolle spielt im Machtspiel der Kräfte. Da biete ich mich als Co-Autorin von "Generation Blogger" natürlich für eine Sündenbock-Funktion hervorragend an. Meine Tochter, die mit dem umworbenen und dann bearbeiteten Mädchen befreundet war, wurde zu diesem Zeitpunkt von sehr gut informierten Netzwerkern gezielt gemobbt. Ich erwähnte im Blog bereits diese rumänien-deutsche Förderung im Gegensatz zum gezielten Mobbing gegen meine Tochter. In dieser ISLA-Datenbank-Recherche steht an zweiter Stelle der Artikel, in dem der Mechanismus der Dissoziation erklärt wird.






Und nun noch einmal der letzte Absatz meines Eintrags von gestern:
"Ich bin mir aber sicher, dass Lockvögel, ZuhälterInnen, psycholo-gisch geschulte SpezialistInnen, SchreiberInnen, BloggerInnen, Honigtopf-Hüterinnen und andere Helferinnen ihre eigene Rolle als MittäterInnen doch noch einmal gut überdenken würden, wenn sie denn wüssten, dass es verdeckt arbeitende Organisationen gibt, die die Pflanzen aus der Natur zu Hilfe nehmen und die Knotenpunkte dieser Netzwerke Punkt für Punkt auf wunderbare Weise entweder auflösen oder verwandeln. Was wie wann warum wirkt, ist immer eine Frage der Bildung. Und der Dosis. Das wissen die weisen Frauen seit Urzeiten. Und wurden deswegen vernichtet, ihr Wissen eingezogen und von anderen zu Geld gemacht. Die weisen Frauen waren in Wirklichkeit nämlich böse Hexen. So erzählten und so erzählen es sich die, die ein Interesse daran haben, diese Frauen zu vernichten. Dass diese bösen Hexen Menschen töten, so, wie man mir das schon einmal weiß machen wollte, als ich mir die Dokumentation über Castro-Anhänger ansehen sollte, die Kennedy im Auftrag von diesen verhexten Anhängern getötet haben sollen, gehört nun wirklich in das Reich der modernen Märchen und Strategien der Spannung."











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