Dienstag, 23. Februar 2010

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Mitglied bei der Al-Kita? Wir werden sehr wachsam sein und uns auch um die Kinder kümmern müssen, die zu emotionslosen Kampf-Maschinen erzogen werden. Mädchen, die die Katze zuerst streicheln. Und sie dann schlagen. Mädchen, denen jede Gefühlsregung abtrainiert wird, die mit Drachen und Rittern statt mit Puppen spielen sollen. Mädchen, die aus den Haushalten der männlichen und weiblichen Kriegsfotzen, der Warrior Princesses kommen. Mädchen, die in angeblich reformpädagogischen Projekten trainiert werden, welche nach außen anders blinken als sie nach innen abbiegen. Mädchen, die mit Hilfe von religiöser, esoterischer und psychologischer Indoktrination zu gefühllosen Wesen herangezogen und bereits im Kindesalter dazu angehalten werden, den Kampf im Kindergarten und im Klassenzimmer zu führen. Mädchen, die später als Kriegsfotzen missbraucht werden. Und die andere missbrauchen. Frauen, die mit Absicht wütend und verzweifelt gemacht, professionell traumatisiert wurden. Erwachsene, nicht selten suchtkrank und bindungsunfähig, Nähe und Sicherheit suchend in autoritären Beziehungen, die oszillieren zwischen Unterwerfung, Dominanzstreben, Sadismus und Masochismus. Erwachsene, gezeichnet von einem schizoiden Verhalten, das zwischen Allmachtsfantasien und starken Minderwertigkeitsgefühlen wechselt. Erwachsene, die zur Stabilisierung ihres schwachen Ichs, welches Gefühle, Vertrauen zu anderen, Hingabe, Hilfsbereitschaft und Gutmütigkeit mit Schwäche verwechselt, eine Gruppe mit starken Strukturen und einer bindungsstabilisierenden Ideologie mit klarem Feindbild brauchen. Erwachsene, die - oft genug getarnt, weil die offene Konfrontation scheuend - zur Systemerhaltung und Systemstabilisierung eingesetzt und dazu angehalten werden, jeden Versuch anderer Menschen, notwendige Veränderungen oder Erneuerungen herbeizuführen, als kindliche Rebellion zu interpretieren, die es zu bekämpfen gilt. Erwachsene, die solche Interpretationen dankbar annehmen, weil sie selbst sich von diesen System-Veränderungen in ihrem Innersten zutiefst bedroht fühlen.












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