Freitag, 26. Februar 2010

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Zu links für Deutschland? Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass das eine PR-Aktion ist aus der Taucherstation? Wenn ich einem der Links im Artikel folge, dann entsteht dort der Eindruck, dass zwar Linksradikale mit lila-farbenen Haaren verfolgt werden, wie die Comic-Zeichnung verdeutlichen soll - lila ist auch eine Farbe für spirituelle und feministisch orientierte Frauen, sind diese Frauen also ein Verfassungsrisiko und müssen beobachtet und bekämpft werden? - ein Verbot von Scientology jedoch nicht erwünscht ist. Dieser Eindruck mag aber eventuell auch mit der vermuteten Korrelation von kreativen Medienberufen und der autoritären internationalen Psycho-Organisation mit schützendem Nachrichtendienst zusammenhängen sowie einem wirtschaftlichen Wunschdenken, aufbauend auf einer Mensch-Maschine-Vorstellung, das sich fast mit mancher Marketing-Vorlesung im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre an einer deutschen Uni deckt. Oder aber dem Bereich Marktforschung und Personalführung im Fachbereich Psychologie. Und da wir mal wieder beim Thema sind: Folgende Frontverläufe finde ich persönlich absolut uninteressant: Katholische Kirche versus Scientology. Katholische Kirche versus Islam. Islam versus Judentum. Buddhismus versus Christentum. Undsoweiter. Frauenwut wird wahlweise eingesammelt von ... na, was glauben Sie? Wahlweise einsetzbar dazu die Länder.





Update: Auf der Suche nach dem Link zu einem Zitat, das ich wieder gestrichen habe, entdecke ich gerade, dass der Eintrag oben bereits am 28. Januar 66 mal besucht wurde. Was für ein Computermärchen-wunder.











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