Sonntag, 21. Februar 2010

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Manche müssen erst mit der Nase drauf gestossen werden. Wer die Referentin für Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen bucht, der zahlt. Wer das Wissen der Co-Autorin nutzt, der zahlt. Wer den Weitblick der geschulten Vermittlerin nutzt, zahlt. Wer sich dreckig gegenüber dieser Frau benimmt, zahlt erst recht. Dirty Tricks sind keine Einbahnstraße.
Das Tageshonorar ist bekannt. Ich bewege mich im fairen Durch-schnitt, das Honorar ist zu zahlen seit Erscheinungsdatum GB. Zersetzungsspielchen, Lockvogel-Dienste für einfallende Dienste und andere Organisationen sowie abgezapfte Ideen aus Wohnraum-überwachung, einem 24/7-Monitoring-Service und der wie aus dem Lehrbuch ausgeführte professionelle Versuch, mir ein Image zu verpassen, das schwankt zwischen verrückt bis psychotisch und Prostituierte, weil ich nicht mitspielen wollte in der Liga der Dirty Trickser, kosten ganz einfach Geld. Wer da wem nun weitere Rechnungen ausstellt, welche Organisation für welches Massenmedium und Unternehmen Schützenhilfe geleistet hat und immer noch leistet, interessiert mich nicht. Es wird an mich gezahlt. Eine ganz normale Angelegenheit, die aber offenbar mit Nachdruck geregelt werden muß. Von einem autistisch veranlagten Spieler gesagt zu bekommen, er habe mich in die richtige Richtung gebracht, grenzt da schon fast an Komik. Wenn es denn nicht so eine tragische Verkennung der Wirklichkeit wäre, zumal gerade dieser Spieler seinen Tee in Zukunft gut im Auge halten sollte. Denn: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem anderen zu. Selbst dann nicht, wenn er mal im braunen Sumpf ausgerutscht ist dank besonderer Dienste und nun an der langen Leine geführt wird mit Kind. Wenn Dirty Trickser auf Dirty Trickser reinfallen. Ich habe da übrigens gehört, dass es die Spezialität mancher geschulter Frauen aus den Honigtöpfen sein soll, den Mann mal so richtig von hinten zu nehmen? Mancher wird dann nämlich ganz weich und willig. Nicht nur bei Männern, die das ja auch gut können. Da gibt es diese soften und gleichzeitig harten Kerle, diese Intellektuellen aus der kreativen Welt, die sich als schwul und dann doch wieder ein bisschen bi darstellen. Einem sollte ich doch tatsächlich Grüsse bestellen, falls ich ihn mal treffe. Einem dieser gut informierten Exemplare, die offenbar auch die besondere Lockvogelnummer beherrschen zum Anwerben. Einem Exemplar, das schon mal schreibend triggernd arbeitet, weil offenbar etwas eifersüchtig auf die Autorin und Konkurrentin, die mit dem Buch den Content-Markt bedroht, auf dem man sich mit seinem Doppelleben so behaglich eingerichtet hatte, und die es daher auszuschalten gilt. Das hatte ich doch tatsächlich fast auf den Punkt gebracht mit wenigen Sätzen, als ich von all dem noch gar nichts wusste.
Manchmal allerdings läuft es auch nicht mehr ganz so gut bei allen Beteiligten, und dann hilft halt immer noch, sich gegenseitig zu überwachen. Zum Beispiel beim Vögeln mit anderen.
Na, genügend Stoff für das psychologische Gruselkino gefunden?
Erstaunlich übrigens auch, wie doch Klischees immer noch wirken. Antisemitismus ist auch in der Ukraine ein historisches Problem. Mir ist die Größe der Nase bei einem Menschen so was von egal genau wie die Haarfarbe oder Hautfarbe, mal abgesehen davon, dass ich im Laufe der Jahre immer mehr sehe, wie sich Charakter im Aussehen spiegelt und daher manche Männer und Frauen ausgesprochen hässlich wirken.
Es gibt aber doch tatsächlich Kriegsnutten, die empfinden sich mit kleiner Nase hübscher als Frauen, die eine große Nase haben. So wie das auch in den alten Zeiten war, von denen manche offenbar immer noch träumen.
Ich bin mir sicher, dass es an der Klärung dieser Angelegenheit ein großes Interesse auch mit exemplarischer Wirkung gibt. Kriegsnutten, sei es nun männlich oder weiblich, die versuchen, andere zu vernichten, bekommen genau das, was sie verdienen. Womit wir auch bei dem historischen Thema der Vernichtung von wissenden Frauen, von Heilerinnen, Magierinnen und Schamaninnen wären. Auch deswegen gilt es exemplarisch zu handeln. Es ist eine andere Zeit angebrochen.











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