Sonntag, 24. Januar 2010

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"Am 27. Februar 2009 wurde die Technische Universität Berlin vom Kammergericht Berlin wegen schwerwiegender Ehrverletzung zu einem Schmerzensgeld in Höhe von ? 5.000 an Wisnewski verurteilt, weil sie ihm in einer Ausstellung in die Nähe zu antisemitischen Verschwörungstheorien gestellt hatte.[6]
Am 9. September 2009 warf der österreichische Militärexperte Gerald Karner Wisnewski in der Sendung Club 2 vor, "antisemitische Verschwörungstheorien" zu verbreiten. ?Diese Verschwörungs-theorien [?] haben sehr oft einen ganz banalen, anti-amerikanischen, anti-israelischen, anti-jüdischen, sozusagen auch anti-semitischen Charakter?, behauptete Karner und fügte hinzu: ?Das steht in Ihren Büchern, Herr Wisnewski.? Ferner behauptete Karner, in Büchern von Wisnewski stünde, dass bei 9/11 "nur eine Person mosaischen Bekenntnisses" ums Leben gekommen sei. Diese Falschbehauptungen wurden Karner nun vom Landgericht München unter Androhung von 250.000 Euro Ordnungsgeld, oder ersatzweise Ordnungshaft, untersagt (Az. 34 O 18501/09)."










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