Samstag, 16. Januar 2010

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Nachdem ich hier einen Beitrag unter Entwürfe gespeichert hatte, in dem ich kurz schrieb, dass diese Ansammlung von Kreativen nicht nur aus dem Bereich Mode und SM erstaunlich ist, mit denen ich zum Teil auch persönliche Erfahrungen machen mußte, eine Ansammlung von Männern und Frauen, die offenbar leben wollen von den Ideen anderer, tauchte im Live Traffic Feed noch einmal ein Link auf einen Beitrag vom 21.10.09 auf, der auch passt zu dem weiter unten zitierten ISLA-Eintrag vom 9.1.09.
Ob es in Solingen eigentlich auch schick ist, SM-Mode zu schneidern? Ich sah gerade, dass man manche dort verabschiedet hat, wahr-scheinlich wohl unter den laut klagenden Klängen von Rammstein, und ihnen Alles Gute für ihre Zukunft wünscht. Wer will, der lese in den sich langsam lichtenden Nebeln auch noch mal die Stichworte traumatisierte "Terroristinnen", oder "Ukraine"" oder die Blog-Beiträge zum Thema der Dissoziation, in denen ich beschreibe, wie man die Persönlichkeit von Menschen nicht nur mit Hilfe von Technik spalten kann, was bei entsprechend veranlagten Personen zu einer Hellsichtigkeit führen kann, die vielleicht auch schon vorher vorhanden war und nun intensiviert wird, oder Menschen durch diese Methoden verfügbar gemacht werden für Jobs wie zum Beispiel der der Prostitution, was die Seele mancher dann diese handelnden Persönlichkeitsanteile schlicht abspalten lässt. Erst recht abspalten lässt, wenn aus den Opfern Täter werden.
Hiermit sei noch einmal versprochen: Nicht nur das Ehrenfelder Spitzelland mit Honigtopf-Anschluß wird abgebrannt. Manchen wurde erzählt, sie seien eine Elite. Wer hört das nicht gerne? Aber das gehört lediglich zu den Mitteln der systematischen Abrichtung, die leider krank machen kann. Und auch Kranke sind hin und wieder verantwortlich für das, was sie anderen antun.










21.10.09: Ich weiß, es ist kaum mehr zu ertragen. Aber jede Frau sollte wenigstens einmal solch einen Film gesehen haben. Den Sadismus der männlichen Möchtegern-Regisseure, die so aussehen, als ob sie es unglaublich nötig haben, ihr Selbstwertgefühl aufzuplustern. "Nicht wahr, dir gefällt das doch!". Die Frauen, denen der Ekel im Gesicht geschrieben steht, und die trotzdem leise und mit leicht brüchiger Stimme ein "Ja, es gefällt mir" von sich geben zwischen all dem Dreck, in dem sie sich aufgegeilt und gleichzeitig erniedrigt geben müssen. Frau sollte solch einen Film wenigstens ein Mal angesehen haben, um eine leise Ahnung davon zu bekommen, was in den Köpfen mancher Männer - und Frauen - vor sich geht. Und dann aktiv daran mitarbeiten, dass dieser Dreck verschwindet. Diesen Porno-Produzenten geht es übrigens angeblich schon wirt-schaftlich schlechter durch das Internet. Hier ein Exemplar, von dem ich mir einige Videos mit einem Trigger-Tiger angesehen habe, der meinte, das Erniedrigungs- und Zersetzungsspiel mit mir unter Zuhilfenahme diverser StiefelträgerInnen in Medien nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" spielen zu müssen. Diese sind damit als Beteiligte sichtbar geworden. Ein Trigger-Tiger, der im Glashausgewerbe aktiv ist, und der wohl auch wußte, dass ich als Politologin bei verschiedenen Stiftungen als Referentin für "Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen" gearbeitet hatte. Der sich nicht sicher war, ob ich nun undercover recherchiere oder nicht. Jemand, der nach außen ein liebevoller Vater ist und seinen angeschlossenen esoterischen Honigtopf von der Mutter hüten lässt, die selber am Glashausspiel beteiligt ist; jemand, der meinte, mir diesen Porno-Dreck zeigen zu müssen. Es gibt viel zu tun, damit der Dreck verschwindet und respektvolle Sexualität nicht nur im Film vermittelt wird. Vieles ist sichtbar geworden in meiner Umgebung. Es gibt viel zu tun auch für die Vermittlerinnen der Alten Religion!






"Sein Beruf: Porno-Produzent. Raymond Bacharach (64) alias John Thompson sagt das mit Stolz, auch wenn er dafür jetzt auf der Anklagebank sitzen muss ... 'Die Pornofilme, so die Anklage, lasse die „Verherrlichung und Verharmlosung der Gewalt erkennen“. Aber gerade darauf stehen viele Kunden und zahlen viel dafür. Herstellung, Vertrieb und Vorführung solcher Gewaltdarstellungen sind aber verboten. Paragraph 184a Strafgesetzbuch droht dafür bis zu drei Jahre Gefängnis an. „Die Vorwürfe sind zu pauschal“, wendet Bacharachs Verteidiger Alexander Eckstein ein. Das Leiden der Filmdarstellerinnen sei eine „schauspielerische Darstellung“. Und der Angeklagte betont, die Damen hätten freiwillig mitgemacht. „Davon gehen wir aus“, so die Staatsanwältin. „Sonst würden hier weit schwerwiegendere Straftaten im Raum stehen.“
Zitat aus den Kommentaren: "Hast du mal gesehen wie diese Frauen nachher aussehen? Warst du mal beim Dreh dabei? Bestimmt nicht, sonst würdest du hier nicht verharmlosend schreiben. Die Staatsanwaltschaft meint übrigens nicht daß die Filme hart (wieso hart? eher soft würdest du doch sagen!) an der Grenze (welche Grenze, Grenzen sind da um überschritten zu werden) sind sondern klar im Abseits, gewalt-darstellend, gewaltverherrlichen, gewaltverbreitend, verboten, kriminell!"







09.01.09: "Du wirst es nie begreifen, wenn du diesen Weg weitergehst. Durch Demütigungsrituale und Kontrollhandlungen wie GPS-Spielchen wächst niemand und wird zu dem, was er ist, sondern wandert lediglich weiter alleine durch die Welten. Zum Beispiel als AuftragsarbeiterIn und Kontrolle ausübendeR AnwerberIn an und mit der langen Leine. Mitten im SM-Milieu mit Hang zum fundamentalistisch religiösen und esoterischen Hakenkreuz-Ambiente. Ich hoffe, du findest irgendwann einen anderen Weg."










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