Samstag, 30. Januar 2010

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Werbung in der WELT für Theo Müller. Ein paar Ergänzungen zum Artikel aus der Wikipedia: "In einer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland erstellten Studie 'Müller-Milch melkt Steuerzahler'[15] wurde das Unternehmen scharf kritisiert, weil es sich die Schaffung von Arbeitsplätzen in einem neuen Werk mit Fördermitteln der EU und des Landes Sachsen in Höhe von insgesamt 70 Millionen Euro subventionieren ließ, kurz darauf jedoch zwei andere Werke schloss, sodass letztlich mehr Arbeitsplätze abgebaut als geschaffen wurden. Kritisiert wurde in diesem Zusammenhang auch die Subventionspolitik, bei der zeitgleich Fördermittel für die ökologische Landwirtschaft gestrichen wurden.[16]




Im Frühjahr 2008 wurde bekannt, dass die Firma Müller unter der Führung von Theo Müller durch massiven Druck auf tausende Bauern, die in der Milcherzeugergemeinschaft (MEG) organisiert sind, die Preisverhandlungen für den Milchpreis zu beeinflussen versuchte. Alle in der MEG organisierten Milchbauern wurden von der Firma Müller angeschrieben und zum Austritt aus der MEG aufgefordert; ein vorgefertigtes Austrittsschreiben war dem Brief bereits beigefügt. Im Falle eines Verbleibs in der MEG wurde den Bauern ein um 11 Cent pro Liter reduzierter Milchabnahmepreis angedroht. Nach massiven Protesten der Milchbauern gegen diese Vorgehensweise vor den Müllerwerken in Aretsried wurde mehreren hundert Milchbauern, die von den Müllerwerken als Rädelsführer angesehen wurden, der Milchabnahmevertrag gekündigt.[17]"





Obwohl die Molkerei Weihenstephan bereits im Jahre 2000 privatisiert worden war, wurde bis ca. 2008 sowohl auf den Etiketten als auch auf der Homepage die Bezeichnung „Staatliche Molkerei Weihenstephan“ verwendet. Außerdem war auf den Verpackungen werbewirksam das große bayerische Staatswappen abgebildet, dessen Verwendung durch Privatpersonen und zu kommerziellen Zwecken mit Bußgeld belegt werden kann. Damit wurde bei den Verbrauchern der irreführende Eindruck erweckt, dass es sich bei Weihenstephan nicht um ein Privatunternehmen, sondern weiterhin um ein (als solches besonders vertrauenswürdiges) staatliches Unternehmen handele."





Soviel ich mich erinnern kann, war es ein Müller-Milch-Werbespot, in dem das Parlament als Quatschbude verhöhnt wurde. Ein Mittel, dessen man sich bereits (erfolgreich) in der Weimarer Zeit bediente, um demokratische Willensbildungsprozesse zu karikieren und damit die Demokratie zu schwächen. Andere Möglichkeiten sind, sie zu unterwandern, indem einzelne aufgekauft werden, zu erpressen und schließlich zu zerstören.








Update 2. Februar:




Der Live Traffic Feed zeigt seit einigen Tagen Müller-Milch als Suche in Blogs an. Ach Leute, ich bin auch mal in der Werbung gewesen. Und sagte ich nicht, dass ich auch noch ausgebildete Kommunikationswirtin (WAK Köln) bin ... ? Wird da vielleicht gerade versucht, mit Werbe-Blogs und einem bekannten rothaarigen Modell aus der Medien-Industrie Müller-Milch zu präsentieren, die ich vor einigen Tagen erwähnte, als Werbung in der WELT in einem Artikel gemacht wurde und ich diesen Artikel um einen Auszug aus der Wikipedia über die Unternehmensgruppe Theo Müller ergänzte? Gruss von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz von der Co-Autorin "Generation Blogger", des ersten deutschen Buchs über Blogs. Als rothaarige Politologin setze ich momentan weder von mir noch von meiner rothaarigen mathebegabten Tochter Bilder ins Blog. Erst recht bastle ich nicht solange stundenlang im Studio und am Computer, bis diese Fotos die Darstellung einer perfekten Puppe ergeben, welche für Echtzeit-Ansprüche auch noch im Erziehungslager abgerichtet wird. Ich unterstützte die Initiativen von Zeitschriften wie "freundin" oder des Seifenherstellers Dove, welche Frauen und Mädchen nahezu so zeigt, so wie wir alle in Wirklichkeit sind, wenn wir denn nicht abgerichtet werden für diverse Dienste. Und gegen die kostenlose Abholung von Ideen und Konzepten mit Hilfe von Tricks, Technik und Täuschung paramilitärischer Dienstleister aus (wirtschafts-)faschistischen Netzwerken wird gegenwärtig an einigen Orten gearbeitet. Die Aussagen männlicher und weiblicher Kriegsnutten, die unter anderem zur Auszahlung meines Honorars und Schmerzensgeldes führen, werde ich wohl leider erst unter Zuhilfenahme anderer Dienstleister erhalten.









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