Dienstag, 22. Dezember 2009

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Ich stelle leider wieder einmal im Live Traffic Feed fest, dass es Tendenzen gibt, einerseits kostenlos Konzepte und Ideen einzusammeln und anderer-seits zu behindern, zu isolieren, zu stören, zu zersetzen, und die Nicht-bezahlung der erspitzelten Ideen und die aus diesem äußerst professionell inszenierten Szenario resultierende Situation als persönliches Versagen (einer Frau) darzustellen. Sie damit abzuwerten, zu beleidigen, zu de-mütigen und zu diffamieren in der Hoffnung und mit der Absicht, diese zum Aufgeben zu bewegen.
Aber das ist nur ein Beispiel unter vielen. Ein Beispiel unter vielen im weltweit geführten Kampf, um den endgültigen Sieg der Wirtschaftsfaschisten zu erringen. Mittel und Methoden wurden oft genug beschrieben. Gladio ist ein Name. Die äußerst martialisch auftretende Bewegung des sogenannten Väteraufbruchs gehört dazu, die matriarchale Strukturen gerne mit Stumpf und Stil ausrottten würde, und sich nicht entblößt, dazu auch patriarchal monotheis-tische Religionen zu benutzen.
Linke und liberale Strukturen sind in den vergangenen Jahrzehnten gezielt unterwandert worden, ein schleichender Putsch findet seit geraumer Zeit allerorten statt.
Die Strukturen und das Business (getarnter) rechter, paramilitärisch geschützter Organisationen, das asozial auf Kosten anderer lebt und sich bereichert, wird jedoch in Gegenwart und Zukunft nicht nur erheblich gestört, sondern zerstört werden. Gerade Frauen als kostenloses oder billiges und williges Fundament dieser Strukturen sind immer weniger bereit, als unentbehrlicher Baustein eines asozialen Kapitalismus zu agieren.
Der Kampf gerade gegen gebildete und politisierte Frauen wird daher in einer Härte geführt, wie es bereits Hitler vorgemacht hat, der genau wußte, dass der Pazifismus und erst recht die Frauen ihm gefährlich werden konnten. Der einzige erfolgreiche Aufstand gegen die Nazis war der der Frauen in der Rosenstraße.
Leider biedern sich diesen wirtschaftsfaschistischen Strukturen auch Frauen an, die gegen andere Frauen eingesetzt werden, und es sind darunter auch solche, die aus den ehemaligen kommunistischen Staaten kommen und sich nun hier im Westen von rechten Organi-sationen einspannen lassen.
Es gibt sehr viele Interessenten und aktive HelferInnen für die Zerstörung der - nur allzuoft links und oder liberalen getarnten - wirtschaftsfaschistischen Strukturen. Es gibt viele Freunde, Förderer und KämpferInnen für einen neuen Aufbau. Der Dolchstoß gegen die faschistischen Strukturen wird von denen geführt werden, die sich dieses Prozesses bewusst geworden und bereit sind, dagegen und für einen neuen Anfang zu arbeiten. Jede und jeder kann helfen: Hinsehen. Fragen. Genauer nachfragen. Sich nicht täuschen lassen vom An.schein. Strukturen und Methoden beschreiben. Sich nicht spalten lassen. Sehen, wer versucht, zu profitieren. Namen nennen. Zum Beispiel.









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