Samstag, 26. Dezember 2009

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Der Versuch, Psychosen zu er-zeugen, wurde hier im Blog wiederholt beschrieben als Handwerkszeug merkwürdiger Organisationen. So kann sich jede und jeder überlegen, wie es wohl für sie und ihn wäre, wenn einer-seits im belanglosen Gespräch immer wieder kleine Details aus dem aktuellen Leben untergemischt werden und andererseits bei Wiederholung und Betonung dieser gesetzten Trigger sofort aggressiv gefragt wird, warum man das jetzt mache, warum man diese Worte denn so betont wiederhole, man solle sofort aufhören damit, man zeige wirklich ein unglaublich seltsames Verhalten. So arbeiten im Schatten agierende Organisationen und ihre Mitglieder. Aber natürlich handelt so auch mancher unter zwanghafter Kontroll-sucht leidende Mensch, der weiß, dass er sich illegaler Methoden bedient. Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sind manchmal sehr fließend. Und was ist die Folge? Diese Antwort überlasse ich der Fantasie des einzelnen. Ich schrieb es schon öfter. Mich interessieren einzelne. Ihre Mittel und Methoden. Nicht nur als Weiterbildung in meinem ehemaligen Job. Oder als Autorin dieses Buches aus dem mit allen Mitteln umkämpften Meinungsmacher-markt. Ich lasse da gerne andere ins Spiel, die sich alleine schon aus eigenem Interesse sehr professionell kümmern können.









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