Mittwoch, 4. November 2009

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Als ich gerade im Live Traffic Feed den Hinweis auf einen ISLA-Eintrag sah, bei Google die Suchseite anklickte und den Kommentar unter diesem Artikel las, fiel mir wieder ein, dass jemand mir im Chat mal auf eine meiner vielen Fragen antwortete, ich hätte noch nie fast 24 Stunden lang am Stück Vergewaltigungsfilme ansehen müssen. So, wie er es sagte, handelte es sich um echte Vergewaltigungen. Heute weiß ich annähernd um traumatisch wirkende Ausbildungen und ihre gewollten Abstumpfungen. Zum Artikel über Gewalt-Pornos schreibt dieser Kommentator:
'Konkret werden jegliche natürlichen emotionalen Regungen von Gewalt-Hemmung und Mitgefühl, Zuneigung zum anderen Geschlecht, von Empfindungen der Liebe will ich gar nicht sprechen durch solche mit extrem gewalt-verschmutzter Sexualität aufgeladenen Szenen unterdrückt und bei länger wiederholtem Konsum abgetötet. Ich möchte den Schreiber dieses von kaltem Zynismus gekennzeichneten Kommentars fragen wie er sich fühlen würde wenn er die Stelle einer für diese Szenen benutzten Frau einnehmen müsste. Ich verwette jede Summe, dass er in dieser Situation befragt ob er noch zu seinem Kommentar steht, nur flehentlich wimmern würde "Ich bin ein Sch***-Kerl, holt mich hier raus!"'









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